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Zusammenfassung und Implikationen

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Auszug

Ungeachtet ihrer langen Historie agierten die Stiftungen viele Jahre im Stillen. Mit ihrer Wiederentdeckung durch vermögende Privatpersonen ebenso wie politische Entscheidungsträger, die das Potenzial der Stiftungen erkannt haben, als Teil einer zivilgesellschaftlichen Bewegung, Impulse bei der Erarbeitung von Reformperspektiven zu geben, treten sie stärker in den Vordergrund. Aus dem Erstarken des Stiftungssektors in Deutschland ergeben sich jedoch auch ein wachsender Legitimationsdruck und die Forderung nach effektiver und effizienter, d. h. erfolgreicher Führung. Diesen Herausforderungen steht bislang eine rudimentäre Auseinandersetzung mit den Fragen erfolgreichen Stiftungsmanagement aus wissenschaftlicher Sicht gegenüber. Wenngleich in den letzten Jahren einige Untersuchungen erschienen, die sich der Thematik zumeist theoretisch-konzeptionell näherten oder vor dem Hintergrund der eigenen praktischen Erfahrungen ihrer Verfasser entstanden, existierte bis dato in der Diskussion um die Erfolgsfaktoren des Stiftungsmanagement keine Untersuchung, die einem konfirmatorischen Vorgehen folgt. Vor diesem Hintergrund war es das Ziel der vorliegenden Arbeit, einen Beitrag zur Erforschung der Erfolgsfaktoren im Stiftungsmanagement zu leisten, indem theoriegeleitete Untersuchungshypothesen über die Determinanten des Erfolgs im Stiftungsmanagement aufgestellt werden und in einem indirekt-quantitativ-konfirmatorischen Vorgehen eine Validierung dieser Hypothesen erfolgt.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, GWV Fachverlage GmbH | Wiesbaden 2007

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