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Hypothesen für die empirische Analyse

  • Markus Ampenberger
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Zusammenfassung

Auf Basis der vorangegangenen Überlegungen sollen nachfolgend Hypothesen für die eigene empirische Untersuchung zur Frage, ob und wie sich börsennotierte Familienunternehmen von börsennotierten Nicht-Familienunternehmen hinsichtlich der Unternehmenspolitik unterscheiden, hergeleitet werden. Hierbei setzen sich diese Hypothesen zum Teil aus den theoretischen Überlegungen, zum Teil jedoch auch aus Ergebnissen bisheriger empirischer Untersuchungen zusammen. Konkret werden Hypothesen zu Investitionsentscheidungen (Kapitel 5.1), zu Diversifikationsentscheidungen (Kapitel 5.2) und zu Kapitalstrukturentscheidungen (Kapitel 5.3) entwickelt. Die dargestellten Hypothesen beziehen sich dabei in der Regel (i) auf zu erwartende Unterschiede zwischen Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen und (ii) auf den Einfluss unterschiedlicher Komponenten dieser Familienunternehmen auf die drei finanzpolitischen Entscheidungen. Die Komponenten stellen dabei Familieneigentum (d.h. Stimmrechtsanteile der Gründerfamilie), Familienkontrolle (Mitgliedschaft der Gründerfamilie im Aufsichtsrat) und Familienführung (Beteiligung der Gründerfamilie an der Unternehmensführung) dar.

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© Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2010

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  • Markus Ampenberger

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