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Social Shopping für Mode, Wohnen und Lifestyle am Beispiel Smatch.com

Wie nutzergenerierte Produktempfehlungen den Kaufprozess verändern
  • Björn Schäfers

Zusammenfassung

Das Aufkommen des Web 2.0 ermöglicht Internet-Nutzern vielfältige Möglichkeiten der Interaktion und eine schnelle Erstellung, Bearbeitung und Weitergabe eigener Inhalte (sog. User-Generated Content). Typische Beispiele für Web-2.0-Anwendungen sind Blogs, Wikis, Podcasts und Social Networks. Insbesondere Social Networks, wie bspw. StudiVZ oder Facebook, erfahren einen immensen Zuspruch. In Social Networks existieren viele Interaktionsmöglichkeiten für Nutzer, die im Rahmen ihres Profils z. B. eigene Bilder und Videos sowie persönliche Eigenschaften veröffentlichen und sich mit anderen Nutzern vernetzen können. Diese Änderungen im Nutzerverhalten haben im Bereich des E-Commerce zu einer Verbindung von Online-Shopping und Social Networking geführt und mit Social Shopping eine neue Form des E-Commerce entstehen lassen. Ein besonderer Fokus im Bereich Social Shopping liegt in Produktempfehlungen, die Nutzer anderen Nutzern direkt oder indirekt aussprechen. Hierdurch sollen Kaufbedürfnisse geweckt und Kaufentscheidungen vereinfacht werden. Die Nutzer einer Social-Shopping-Plattform können z. B. Listen mit ihren favorisierten Produkten oder mit Geschenkideen anlegen.

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Copyright information

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Authors and Affiliations

  • Björn Schäfers

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