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Zusammenfassung

Die Betrachtung der Führungsstilliteratur hat ergeben, dass es kein allein gültiges Führungsstilmodell gibt, sondern verschiedene theoretische Modelle, der verschiedene und zum Teil widersprüchliche Annahmen zugrunde liegen und die dementsprechend zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Für die Modellierung in dieser Arbeit wurde auf die Annahmen der Führungsstiltheorie von Hersey und Blanchard zurückgegriffen. Das Grundprinzip dieser Theorie beruht auf der Annahme, dass jeder Mitarbeiter nach seinem Reifegrad geführt werden muss, um seine Potenziale für das Unternehmen freizusetzen. Es wird in der situativen Führungsstiltheorie davon ausgegangen, dass es für unterschiedliche Situationen verschiedene Führungsstile gibt, die im gegebenen Umfeld unterschiedlich optimal agieren. Das Modell dieser Arbeit folgt dem grundsätzlichen Konzept zur Reifegradtheorie von Hersey und Blanchard, folgt aber nicht ihrer Interpretation, dass diese Führungsstile verschiedene aufeinander aufbauende Entwicklungsstufen sind, denen der Reifegrad des Mitarbeiters zugrunde liegt.Wie in der Literatur gefordert, versucht das Modell dieser Arbeit, mehrere Variablen zu definieren, die auf den Erfolg und die Effektivität des Führungsstils Einfluss nehmen.

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Copyright information

© Gabler | GWV Fachverlage GmbH 2009

Authors and Affiliations

  • Julia Hornstein

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