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Thesenförmige Zusammenfassung

Auszug

Grundsätzlich ist zwischen einem mit ökonomisch starken Prämissen und einem mit ökonomisch schwachen Prämissen begründeten Informationsinteresse zu unterscheiden. Bei Ersterem werden sämtliche Informationen, die geeignet sind den fairen Wert des Unternehmens am Kapitalmarkt abzubilden, als grundsätzlich informationspflichtig erachtet. Unumstritten bestehende Einblicksgrenzen sind das Ergebnis einzelfallorientierter Wertungen insbesondere des Unternehmensinteresses. Kennzeichnend für die Ableitung des Informationsinteresses aus ökonomisch schwachen Prämissen ist die Orientierung an der interessewahrenden (Anlage-) Entscheidung des schutzwürdigen Adressaten unter Berücksichtigung des institutionellen Rahmens. In theoretisch konsistenter Entscheidungsorientierung folgt, dass das Informationsinteresse einem Indikator des individuell zu erwartenden Konsumniveaubeitrags in gewinnorientierter Ausprägung gilt.

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© Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

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