Advertisement

Transparenz und Wahrheit – Subjektive und objektive Grenzen von Transparenz

  • Andreas FornefettEmail author
Chapter
  • 2.6k Downloads

Zusammenfassung

Der historisch gesehen recht junge Begriff „Transparenz“, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts abgeleitet vom Adjektiv „transparent“, bedeutet in seinem ursprünglichen Sinne das passive Durchscheinen im Sinne von Durchsichtig- bzw. Durchlässigkeit. Heute bedeutet er in einem übertragenen Sinne vor allem Klarheit, Deutlichkeit, Verständlichkeit eines nach außen getragenen Scheins. Womit wir im wirtschaftlichen Bereich diesen Begriff inzwischen vom Medium „Unternehmensmantel“ auf das Signal „Report“ verlagert und so seinen Sinn verändert haben.

Literatur

  1. Engler W (2009) Lüge als Prinzip. Aufbau Verlag, Berlin, ISBN 978–3-351–02709-4, S 35 ffvGoogle Scholar
  2. Fornefett A Strategisches Risikomanagement mit System (Dynamics). F.M., Ausgabe 03/2010, S 1 ffvGoogle Scholar
  3. Grün KJ Die Balken biegen sich – ein Lob der Lüge. SWR2, ManuskriptGoogle Scholar
  4. Strohhecker J, Sehnert J (2008) System Dynamics für die Finanzindustrie – Simulieren und Analysieren dynamisch-komplexer Probleme. Frankfurt School Verlag, Frankfurt am Main, ISBN 978–3-937519–54-8, S 21 ffvGoogle Scholar

Copyright information

© Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden 2012

Authors and Affiliations

  1. 1.KelkheimDeutschland

Personalised recommendations