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Zusammenfassung

Im System der handelsrechtlichen GoB sind nur solche wirtschaftlichen Vermögensbelastungen zu passivieren, denen eine greifbare Verpflichtung gegenüber einem Dritten dergestalt zu Grunde liegt, dass mit einer Inanspruchnahme zu rechnen ist. Der Umfang der passivierungspflichtigen wirtschaftlichen Aufwandsüberschüsse aus Arbeitsverhältnissen wird damit insbesondere durch das das Objektivierungsprinzip konkretisierende Außenverpflichtungsprinzip und das Prinzip der objektivierten Mindestwahrscheinlichkeit begrenzt. Ohne diese Unterprinzipien würde sich ansonsten das bilanzrechtliche Objektivierungserfordernis im Unbestimmten verflüchtigen.

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© Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2012

Authors and Affiliations

  • Michael von Pock

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