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Fazit

  • Astrid Kühne
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Zusammenfassung

In Anbetracht der zunehmenden Relevanz interkultureller Projektteams als fester Bestandteil der heutigen Arbeitswelt zeigt sich die Notwendigkeit einer Anpassung der bestehenden Instrumente und Methoden des Projektmanagements für ein interkulturelles Umfeld. Häufig werden diese übernommen, ohne die Einflussfaktoren der Globalisierung zu berücksichtigen. Der erste Teil der Arbeit beschäftigte sich mit dem interkulturellen Projektmanagement. Nach einer kurzen Einführung zum Projektmanagement und der Durchführung von Projekten auf nationaler Ebene wurden im zweiten Teil die besonderen Herausforderungen eines internationalen Projektmanagements herausgearbeitet. Hier zeigte sich, dass in einem internationalen Projektmanagementansatz die Kultur einen wichtigen Aspekt darstellt. Dieser spiegelt sich bereits in der kleinsten organisatorischen Einheit eines Unternehmens wider, den Teams. Im zweiten Abschnitt des ersten Teils wurden daher die theoretischen Grundlagen des interkulturellen Teammanagements beleuchtet. Nach einer Einführung über Teams und das Führen nationaler Teams wurden die Besonderheiten internationaler Teams aufgezeigt. Dabei wirken kulturelle Faktoren nicht nur auf das Projektergebnis, sondern vor allem auf die Zusammenarbeit von Projektmitarbeitern. Die unterschiedlichen Werte, Normen und Praktiken der Teammitglieder können zu kulturellen Konflikten führen und den Projekterfolg gefährden.

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© Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

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  • Astrid Kühne

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