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Geldpolitik bei endogenem Produktionspotenzial

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Zusammenfassung

Mit der Akzeptanz des Bestehens prozyklischer Stimuli kurzfristiger Auslastungsschwankungen auf die Akkumulation und Leistungsfähigkeit der Produktionsfaktoren stellt sich die Frage, inwiefern ein solches Phänomen in stabilitätstheoretischen Überlegungen auch Berücksichtigung finden kann und entsprechend konzeptionell erfasst werden sollte. Aus diesem Grund zeigt Kapitel 7 mögliche Konsequenzen für das geldpolitische Verhalten auf, die sich durch eine konjunkturendogene Anpassung der Produktionskapazität ergeben können. Die Analyse der Makrodynamik erfolgt hier anhand einer modifizierten Variante des auf dem neukeynesianischen Ansatz aufbauenden makroökonomischen Standardmodells, das in Abschnitt 2.4 vorgestellt wurde. Dabei soll insbesondere untersucht werden, inwiefern sich im Falle einer nachfrageinduzierten Variation des Produktionspotenzials eine Veränderung der Interaktion von Zinspolitik und Inationsdynamik ergeben kann und ob sich daraus - gegenüber der Analyse im Standardmodell - ein Modifikationsbedarf für die zinspolitische Strategie der Notenbank ableiten lässt.

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© Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

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