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Stand der Forschung im Forschungsfeld: Überblick und kritische Würdigung empirischer Studien zum Thema Bonusprogramme

  • Viviane Scherenberg

Zusammenfassung

Im Folgenden wird ein Überblick über den Forschungsstand der für die Fragestellung dieser Arbeit relevanten Studien präventiver und kommerzieller (Bonus-)Programme aufgezeigt, um den Forschungsbedarf und die Relevanz der Ergebnisse für den Verlauf der Arbeit darzustellen. Bei der Identifizierung der Studien wurde deutlich, dass die Begriffsverständnisse auseinanderklaffen. Werden Bonusprogramme auf Kundenebene auch als Kundenbindungs-, Loyalitäts- oder Rabattmarkenprogramme tituliert, bevorzugen die Akteure des Gesundheitswesens die Bezeichnung Bonifizierungsprogramme, Bonusmodelle, Bonussysteme oder Gesundheits- oder Präventionsprogramme. Die Begriffsvielfalt spiegelt sich in Wissenschaft und Praxis in verschiedenen Definitionen wider, die mitunter für verschiedene Sachverhalte synonym verwendet werden. Für die vorliegende Arbeit wird zur Erklärung die Definition von Künzel herangezogen, da diese sowohl die Aspekte der Mitgliederschaft als auch die Nutzensicht der Unternehmen und Mitglieder miteinbezieht. Demnach ist ein Bonusprogramm ein „langfristig ausgelegtes Marketinginstrument, das von einem oder mehreren Unternehmen eingesetzt wird, damit die Kunden als Mitglieder des Programms aufgrund von Belohnungen, die in Relation zum bisherigen Einkaufsverhalten stehen, stärker an das Unternehmen gebunden werden können“ (Künzel 2003: 27).

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Authors and Affiliations

  • Viviane Scherenberg

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