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EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG

  • Birgit Engel
Chapter
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Zusammenfassung

Im Mittelpunkt der Betrachtungen in diesem Kapitel steht als drittes Element der realtheoretischen Perspektive die empirische Untersuchung. Ziel dieses Kapitels ist es, die transaktionskostentheoretisch hergeleiteten Aussagen zur Entstehung von Gewinnen durch gebundene Kunden und die aus der Marktprozesstheorie und dem Resource-Based View gemeinsam abgeleitete Erklärung der Nachhaltigkeit dieser Gewinne empirisch zu überprüfen. Grundlage der empirischen Untersuchung ist die Fallstudienmethodik. Johnston/Leach/Liu (1999) nennen drei Elemente, die von wesentlicher Bedeutung für den Einsatz von Fallstudien zur Bestätigung von theoretischen Aussagen sind. Zunächst sind aus den theoretischen Kenntnissen Hypothesen abzuleiten. Dieses ist die Zielsetzung des Abschnittes 7.1. Zudem muss das Untersuchungsdesign systematisch und nachvollziehbar aufgebaut sein. Um diesem Kriterium zu genügen, wird im Abschnitt 7.2 die gewählte methodische Vorgehensweise, die Auswahl des Erhebungsdesigns und die Operationalisierung der Variablen dargestellt. Als drittes notwendiges Element für den Einsatz von Fallstudien wird von Johnston/Leach/Liu (1999) gefordert, dass die Ergebnisse unabhängig von der durchgeführten Untersuchung zu verallgemeinern sind. Inwieweit dieses Element Berücksichtigung findet, ist Gegenstand des Abschnittes 7.2.1.3, in dem sämtliche Gütekriterien zur Verbesserung der Reliabilität und Validität beschrieben werden. Im Abschnitt 7.2.5 wird auf die möglichen Problembereiche des Untersuchungsdesigns hingewiesen.

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© Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

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  • Birgit Engel

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