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Informationstechnologie als strategischer Erfolgsfaktor im Unternehmen: Theoretische Grundlagen und Analysemethoden

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Zusammenfassung

Wirtschaft und Gesellschaft erleben eine informationstechnologische Umwälzung. Der Begriff der Informationstechnologie (IT) ist daher wohl einer der am häufigsten gebrauchten Begriffe der letzten Jahre. Er wird allgemein als Oberbegriff für die digitale Informations- und Datenverarbeitung verwendet. Diese basiert auf Informationssystemen. Als solche werden Systeme zur Speicherung, Wiedergewinnung, Verknüpfung und Auswertung von Informationen bezeichnet. Ein Informationssystem besteht aus einer Datenverarbeitungsanlage (Hardware) und Programmen zur Verwaltung und Auswertung der Daten (Software). Diese generische Definition basiert auf den von Neumann (1945) entwickelten Grundprinzipien der elektronischen Datenverarbeitung. Dahinter verbergen sich eine Vielzahl einzelner Technologien und eine noch umfangreichere Vielfalt von Anwendungsmöglichkeiten. Die IT wird daher auch entsprechend ihren Anwendungsgebieten unterschieden in: Business-IT (betriebswirtschaftliche Prozesse in Unternehmen), industrielle IT (Steuerung von Maschinen und Anlagen in Produktionsprozessen), Kommunikations-IT (Übertragung von Daten und Sprache), Unterhaltungs-IT (Spielgeräte und Multimedia) sowie in eingebettete IT (Mikrokontroller als integraler Bestandteil von Gütern, z.B. in PKW). Die vorliegende Arbeit analysiert den Einsatz von Informationssystemen für betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen in Unternehmen und seine Auswirkungen. Dementsprechend wird nachfolgend der Begriff Informationstechnologie synonym für Business-IT verwendet.

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© Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

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