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Zusammenfassung

Im Rahmen der externen Unternehmensanalyse stellt sich die Bewertung des immateriellen Vermögens als Aufgabe. Das nationale wie internationale Normenkorsett der Rechnungslegung schließt die Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögenswerte weitgehend aus; gleichzeitig finden über den (erworbenen) Geschäfts- oder Firmenwert eine Vielzahl immaterieller Komponenten Eingang in die Bilanz, die in ihrem Gehalt kaum hinterfragt werden. Von der Übermittlung entscheidungsrelevanter Informationen im Rahmen der externen Rechnungslegung kann folglich nicht ausgegangen werden. Auch die ergänzende, freiwillige Berichterstattung bleibt aufgrund ihrer Ausrichtung auf die Vermittlung qualitativer Informationen in ihrem Aussagegehalt begrenzt. Notwendig wird somit eine originäre Bewertung des immateriellen Vermögens, so dass sich als zentrales Anliegen dieser Arbeit die Entwicklung eines entsprechenden Bewertungsmodells für die Unternehmensanalyse ergibt.

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© Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

Authors and Affiliations

  • Daniel Reimsbach

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