Ableitbare Anforderungen für die Ausgestaltung der systemischen FU-Mediation

  • Nicola Neuvians

Zusammenfassung

Die Geeignetheitsprüfung im vorherigen Abschnitt 7.2 hat ergeben, dass die systemische Mediation viele Chancen und wenige Grenzen für die Bearbeitung der beobachteten Konfliktdynamik in Familienunternehmen bietet. Da sich die systemische Mediation von den anderen Mediationsmodellen und -stilen erheblich unterscheidet, wird an dieser Stelle erneut auf ihre besonderen Charakteristika hingewiesen. Ihre konkrete Ausgestaltung wurde bereits im Abschnitt 7.1 anhand der verschiedenen Phasen eingehend geschildert. Im Folgenden findet daher keine umfangreiche Beschreibung der konkreten Ausgestaltung der systemischen Mediation mehr statt, sondern es werden die Besonderheiten der empirischen Konfliktdynamik und des jungen Familienunternehmens aufgegriffen, um punktuell Schlussfolgerungen, besonders im Umgang mit den aufgezeigten Grenzen, zu ziehen. Dies geschieht unter enger Bezugnahme auf die Abschnitte 7.1 (Charakteristika der systemischen Mediation in Organisationen), 6.3 (Systemische Mediation im Spektrum professioneller Konfliktbearbeitung in Familienunternehmen), 5.2 (Ergebnisse) und 2.5 (Strukturphänomene und Besonderheiten von jungen Familienunternehmen), um Wiederholungen zu vermeiden.

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  • Nicola Neuvians

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