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Zusammenfassung

In der vorliegenden Arbeit wird erstmalig eine Corporate-Compliance-Berichterstattung umfassend thematisiert und operationalisiert. Neben einer theoretischen Analyse der Corporate-Compliance-Berichterstattung wird diese im Rahmen einer empirischen Studie untersucht. Hierbei wird folgendes Vorgehen gewählt: Nach der Erläuterung der Grundlagen einer Corporate Compliance wird agencytheoretisch begründet, mit welcher Intention Unternehmen über Corporate Compliance berichten. Es wird herausgestellt, dass mit einer Corporate-Compliance-Berichterstattung grundsätzlich das Ziel verfolgt wird, Informationsasymmetrien zwischen den Unternehmen und den (potenziellen) Investoren zu reduzieren. Konkret sollen durch das Signal normenkonformer Geschäftspraktiken, die unternehmensweit durch speziell aufeinander abgestimmte Maßnahmen sichergestellt werden, Unsicherheiten aufseiten der (potenziellen) Investoren reduziert und die Reputation des Unternehmens weiter aufgebaut bzw. geschützt werden. In der Konsequenz soll hierdurch die von den (potenziellen) Investoren für die Überlassung ihres Kapitals geforderte Risikoprämie, die aus Unternehmensperspektive den Eigenkapitalkosten entspricht, reduziert werden.

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© Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2010

Authors and Affiliations

  • Lars Junc

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