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Status quo der Kreativitätsforschung

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Zusammenfassung

Nur selten hat eine Teildisziplin wie die Kreativitätsforschung einen so schnellen Aufschwung innerhalb eines kurzen Zeitraums genommen wie die Studien zum kreativen, originellen, produktiven, divergenten oder imaginativen Denken (Stemmler et al., 2011: 214). Wenige Begriffe haben eine so anziehende Wirkung wie der der „Kreativität“ und nur wenige Begriffe sind so unscharf wie dieser (Schuler & Görlich, 2007: 1). Dies zeigt sich auch in der Vielfalt von synonym gebrauchten Ausdrücken wie Vorstellungsvermögen, Einfallsreichtum, Innovation, Inspiration, Erfindergeist, Muse, Neuheit, Serendipität oder Begabung (Plucker & Makel, 2010: 48). Die Bandbreite der als kreativ bezeichneten Produkte ist groß – von der Kindergartenzeichnung eines Vierjährigen bis hin zur Evolutionstheorie von Darwin (Schuler & Görlich, 2007: 1).

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2013

Authors and Affiliations

  1. 1.OldenburgDeutschland

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