Advertisement

Boolesche Algebra

  • Albrecht Beutelspacher
  • Marc-Alexander Zschiegner

Zusammenfassung

Die Boolesche Algebra stellt die Grundlage für den Entwurf von elektronischen Schaltungen bis hin zu Computern dar. Sie ist nach George Boole (1815 – 1864) benannt, der als erster eine „Algebra der Logik“ entwickelt hat. Diese kennt nur die beiden Zustände „wahr“ und „falsch“, die in einem Schaltkreis den grundlegenden Zuständen „Strom fließt“ und „Strom fließt nicht“ entsprechen. Diese beiden Zustände werden im Folgenden durch die Zahlen 1 und 0 modelliert.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. K. Beuth: Digitaltechnik. Vogel Verlag, Würzburg 1991.Google Scholar
  2. J. Blieberger, J. Klasek, A. Redlein, G.-H. Schildt: Informatik. Dritte Auflage. Springer-Verlag, Wien 1996.zbMATHGoogle Scholar
  3. G. Braunss, H.-J. Zubrod: Einführung in die Booleschen Algebren. Akademische Verlagsgesellschaft, Frankfurt am Main 1974.zbMATHGoogle Scholar
  4. K. Arzt, W. Goller: Lambacher-Schweizer: Aussagenlogik und Schaltalgebra. Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1973.Google Scholar

Copyright information

© Vieweg+Teubner Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

Authors and Affiliations

  • Albrecht Beutelspacher
    • 1
  • Marc-Alexander Zschiegner
    • 2
  1. 1.Mathematisches InstitutJustus-Liebig-Universität GießenGießen
  2. 2.Christian-Wirth-SchuleUsingen

Personalised recommendations