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Bewertung epidemiologischer Studien

Alles für den Papierkorb?
  • Lothar Kreienbrock
  • Iris Pigeot
  • Wolfgang Ahrens

Zusammenfassung

Selbstverständlich sind in allen Wissenschaftsdisziplinen die Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis einzuhalten, wie sie z.B. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG 1998) oder vom Medical Research Council (MRC 2000) vorgeschlagen wurden. Daneben gibt es spezifische Ausformulierungen von Anforderungen, die auf die methodischen und ethischen Besonderheiten epidemiologischer Studien eingehen. Diese Leitlinien können nicht nur denen eine Orientierung geben, die epidemiologische Studien planen, durchführen und auswerten. Sie können auch ein Maßstab für Personen und Institutionen sein, die solche Studien in Auftrag geben und finanzieren oder die Studienergebnisse interpretieren und bewerten, daraus Konsequenzen ableiten und diese kommunizieren oder in die Praxis umsetzen. Insbesondere die verschiedenen Fachgesellschaften (DGEpi 2009, IEA-EEF 2004, Andrews et al. 1996), aber auch staatliche Stellen (EU 2001, US FDA 2010) und die Industrie (CMA 1991) haben konkrete Anforderungen ausgearbeitet, an denen gute klinische oder epidemiologische Forschung gemessen werden kann.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2012

Authors and Affiliations

  • Lothar Kreienbrock
    • 1
  • Iris Pigeot
    • 2
  • Wolfgang Ahrens
    • 2
  1. 1.Institut für Biometrie, Epidemiologie u. InformationsverarbeitungTierärztliche Hochschule HannoverHannover
  2. 2.Bremer Institut für Präventionsforschung und SozialmedizinBremen

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