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Prophylaxe bipolarer affektiver Krankheiten

  • Josef Schöpf
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Zusammenfassung

Wenn ein Patient einmal eine Manie oder Hypomanie aufgewiesen hat, also an einer bipolaren Erkrankung leidet, beträgt die Wahrscheinlichkeit weiterer Krankheitsphasen im späteren Leben mindestens 95%. Deshalb ist es berechtigt, sich die Frage einer Langzeitprophylaxe von der ersten Krankheitsphase an zu stellen. Tatsächlich ist dies die US-amerikanische Empfehlung. Allerdings wird diese so gut wie nie in die Praxis umgesetzt. Es gibt kaum einen Patienten, der bereit ist, nach der ersten manischen/hypomanischen Krankheitsphase lebenslang eine eingreifende medikamentöse Behandlung auf sich zu nehmen. Dies gelingt in der Regel erst aufgrund einer persönlichen Erfahrung, welche die Notwendigkeit der Maßnahme aufzeigt

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • Josef Schöpf
    • 1
  1. 1.Steinwiesstrasse 32Zürich

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