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Affektive Störungen (F3)

Auszug

  • Lebenszeitprävalenz: 5–10%

  • Bipolare Störungen: 1,5%

  • Chronischer rezidivierender Verlauf bei unipolar Depressiven: 40–80%; bei bipolar Depressiven: 95%

  • 15% der Kranken mit affektiven Störungen sterben durch Suizid (Mortalität 30-fach erhöht)

  • 50% der Suizidtoten litten an einer affektiven Störung. Nur ein Bruchteil der Suizidtoten war zum Zeitpunkt des Todes antidepressiv behandelt worden

  • Höheres Suizidrisiko bei unipolar Depressiven als bei bipolar Depressiven

  • Spontane Rezidivrate: 40–100%

  • Geringeres Rezidivrisiko bei unipolar-depressiv Kranken

  • „Akzeleration“: zunehmende Episodenfrequenz (ein im Krankheitsverlauf zunehmendes Rezidivrisiko).

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© Steinkopff Verlag 2008

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