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Baulich vorbeugender Feuerschutz

  • Rudolf König

Zusammenfassung

Vor allem ist für das zu Löschzwecken erforderliche Wasser vorzusorgen (Anlage von Wasserleitungen, Feuerteichen, Bachstauungen u. dgl.); ferner muß die Anlage jedes Bauwerkes die Löschtätigkeit und die Rettungsarbeiten der Feuerwehr ermöglichen; das Bauwerk ist daher durch feuerbeständige und feuerhemmende Brandmauern in vertikale und horizontale Brandabschnitte aufzuteilen, die ihrer Größe nach der jeweiligen Angriffskraft der Feuerwehr entsprechen. Im verbauten Wohngebiet müssen Gebäudekomplexe durch Straßen, Plätze, Gärten voneinander geschieden werden, ebenso einzelne Häuser durch Feuermauern, feuerbeständige oder feuerhemmende Dacheindeckungen.

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Note

  1. 1).
    Siehe auch: Verordnung der Landesregierung vom 6. Mai 1930 über die Anforderungen an feuerbeständige und feuerhemmende Baustoffe. (Landesgesetzbl. f. Wien, 16. Stück, vom 14. Mai 1930.)Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer, Vienna 1931

Authors and Affiliations

  • Rudolf König
    • 1
  1. 1.Feuerwehr der StadtWienAustria

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