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Das Verhalten der Synchronmaschine

  • Gustav Fabritz

Zusammenfassung

Der durch die Erregung der Läuferpole erzeugte magnetische Fluß wird zum größten Teil durch den Luftspalt in die Ständerwicklung getrieben (Hauptfluß), während nur ein kleiner Teil über den Läuferstreuweg von Pol zu Pol geht, ohne mit der Ständerwicklung verkettet zu sein. Die Höhe der Leerlaufspannung ist dem Hauptfluß und der Frequenz proportional, der Fluß seinerseits wieder abhängig von der Größe des Erregerstromes. Die bei Nennfrequenz bestehende Abhängigkeit von Leerlaufspannung und Erregerstrom (Leerlaufcharakteristik, Kurve a, Abb. 437) läßt erkennen, daß für höhere Werte des Erregerstromes eine weitere Verstärkung des letzteren keine wesentliche Spannungssteigerung mehr zur Folge hat (Sättigung); diese Erscheinung wirkt im Sinne einer Begrenzung von Spannungserhöhungen.2

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Copyright information

© Julius Springer in Vienna 1940

Authors and Affiliations

  • Gustav Fabritz
    • 1
  1. 1.RavensburgDeutschland

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