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Verwaltungsakt, Verordnung und subjektives Recht

Einige rechtsvergleichende Überlegungen zur Relativität von Rechtsbegriffen
  • Georg Ress

Zusammenfassung

1. Als Günther Winkler im Jahr 1956 seine Habilitationsschrift “Der Bescheid— Ein Beitrag zur Lehre vom Verwaltungsakt”1 publizierte, hat er im Vorwort darauf hingewiesen, daß “eine Arbeit über den Verwaltungsakt auf den reichen Ergebnissen der bisherigen Lehren und der Verwaltungsrechtsprechung aufbauen, mindestens sich aber damit auseinandersetzen muß” und daß die Untersuchung deshalb “soweit als möglich auch auf Deutschland ausgedehnt werden (mußte), weil die Problematik gleichartig ist und in vielem Grundlegenden kaum von der österreichischen abweicht. Der rege und fruchtbare Austausch, der zwischen Österreich und Deutschland gerade auf dem Gebiet des Verwaltungsrechts und seiner Lehre seit eh und je stattfindet, ist dafür hinreichende Bekräftigung”.

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Notes

  1. 35.
    Bellis, Judicial Review of EEC-Anti-Dumping and Anti-Subsidy Determinations after FEDIOL: The Emergence of a New Admissibility Test, Common Market Law Review 21 (1984) 539 ff.Google Scholar
  2. 38.
    Möller, Die Verordnung der Europäischen Gemeischaften im gemeinschaftsrechtlichen System, JÖR NF 18 (1969) 6.Google Scholar
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    Nipperdey-Heussner, Die Rechtsnatur der Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen, in: Staatsbürger und Staatsgewalt. Jubiläumsschrift zum 100-jährigen Bestehen der deutschen Verwaltungsgerichtsbarkeit und zum zehnjährigen Bestehen des Bundesverwaltungsgerichts I (1963) 211 ff (236).Google Scholar
  4. Hueck-Nipperdey, Lehrbuch des Arbeitsrechts7 II/1 (1967) 660.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag/Wien 1989

Authors and Affiliations

  • Georg Ress

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