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Korrelationspotentiale

  • P. Gombás
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Zusammenfassung

Solange man die Eigenfunktion der Elektronen in einem Atom oder atomaren System in der Slaterschen Determinantenform aus Einelektroneigenfunktionen aufbaut, besteht nur zwischen den Elektronen mit parallelem Spin eine Wechselbeziehung, und zwar ein gegenseitiges Ausweichen der Elektronen, als Folge dessen in der Dichteverteilung der Elektronen das in den Paragraphen 1 und 3 ausführlich behandelte Austauschloch entsteht. Dieses gegenseitige Ausweichen der Elektronen mit parallelem Spin ist eine Folge des Pauli-Prinzips. Wie im letzten Abschnitt des § 1 schon besprochen wurde, besteht aber auch zwischen den Elektronen mit antiparallelem Spin eine Wechselbeziehung: diese Elektronen bewegen sich nämlich auch nicht voneinander unabhängig, sondern sie sind — zufolge ihrer gegenseitigen elektrostatischen Abstoßung — bestrebt, sich voneinander in möglichst großer Entfernung aufzuhalten, was man kurz als Korrelation bezeichnet. In diesem Sinne kann man von einer Korrelationswechselwirkung sprechen.

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Copyright information

© Springer-Verlag/Wien 1967

Authors and Affiliations

  • P. Gombás
    • 1
    • 2
  1. 1.Physikalischen InstitutsUniversität für Technische WissenschaftenBudapestUngarn
  2. 2.Forschungsgruppe für Theoretische PhysikUngarischen Akademie der WissenschaftenBudapestUngarn

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