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Väterforschung

  • Harald Werneck

Zusammenfassung

Der Übergang zur Vaterschaft, vor allem im Zuge der Geburt des ersten Kindes, stellt einerseits ein ausgesprochen intimes und persönliches Ereignis mit (in aller Regel) gravierenden Konsequenzen für das Privatleben dar, ist jedoch andererseits sehr stark von gesellschaftlich vermittelten Erwartungshaltungen, Ansprüchen, Zugeständnissen, Wertvorstellungen, Einstellungen usw. beeinflußt, sei es direkt —etwa über die Gebundenheit an strukturpolitisch gegebene Rahmenbedingungen, betreffend mögliche Karenzregelungen, zur Verfügung stehende Teilzeitarbeitsplätze usw. — oder indirekt, z.B. mittels erlernter, sozialisierter Vorstellungen über vaterspezifische Aufgaben bzw. Verhaltensweisen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1998

Authors and Affiliations

  • Harald Werneck
    • 1
  1. 1.Abteilung für Entwicklungspsychologie und Pädagogische PsychologieInstitut für Psychologie der Universität WienAustria

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