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Zusammenfassung

Innerhalb der neuropharmakologischen Forschung zeichnet sich das Indikationsgebiet Morbus Parkinson durch eine Reihe von Umständen aus, die vergleichsweise gÜnstige Voraussetzungen für die Auffindung und Charakterisierung neuer Wirkstoffe schaffen:
  1. (1)

    Die Pathophysiologie des Morbus Parkinson ist in GrundzÜgen bekannt.

     
  2. (2)

    FÜr die Indikation existieren wirksame Pharmaka mit z.T. unterschiedlichen pharmakologischen Wirkmechanismen.

     
  3. (3)

    Die experimentelle Pharmakologie verfÜgt über eine Reihe aussagefähiger Tiermodelle.

     
  4. (4)

    Die dopaminergen Projektionsbahnen sind bei Versuchstieren wie auch beim Menschen weitgehend bekannt.

     
  5. (5)

    Eine Reihe umschriebener dopaminerger Projektionssysteme ist relativ eng mit der Regulation bestimmter KÖrperfunktionen verknÜpft, die der experimentellen Erfassung am Versuchstier und z.T. auch am Menschen zugänglich sind.

     

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Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1999

Authors and Affiliations

  • H. Wachtel

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