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Philosophische Grundüberlegungen

  • Felix Kaufmann

Zusammenfassung

Das philosophische Denken war von seinem Ursprung her an der Idee orientiert zu letzten Wahrheiten zu gellangen und seine Wandlungen können zu einem erheblichen Teile durch die Angabe beschrieben werden, wie diese letzten Wahrheiten aufgefaßt warden.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. auch unten S. 88 fGoogle Scholar
  2. 2.
    Vgl. Husserl, „Formale und transzendentale Logik” (weiterhin zitiert als „Logik“), S. 185 ff.Google Scholar
  3. 3.
    Tractatus Logico-Philosophicus. With an introduction by Bertrand Russell. London 1922.Google Scholar
  4. 4.
    Husserl, „Logik“, S. 278Google Scholar
  5. 5.
    ibd., S. 279Google Scholar
  6. 6.
    Zu ähnlichen Ergebnissen gelangt die Studie von E. Nagel, „Verifiability Truth, and Verification“. Journal of Philosophy, Vol. XXI, S. 141–148Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. insbes. P. W. Bridgman, Die „Logik der heutigen Physik“ mit einer Einführung von H. Dingler, München 1932Google Scholar
  8. 8.
    Diese terminologisch vortreffliche Gegenüberstellung findet sich bei A. Amonn, „Objekt und Grundbegriffe der theoretischen Nationalökonomie“, 2. Aufl., Wien 1927.Google Scholar
  9. 9.
    System der deduktiven und induktiven Logik, übersetzt von S. Schiel, 3. Aufl., I., 1. Bd., eh.2, §5.Google Scholar
  10. 10.
    Der Streit nahm von einer Stelle der Isagoge des Porphyrius in der Übersetzung des Boëthius seinen AusgangGoogle Scholar
  11. 11.
    Vgl. Husserl, „Logische Untersuchungen“, 3. Aufl., Halle a. d. S., 1922, 2. Bd., I. Teil, S. 261 ff.Google Scholar
  12. 12.
    Husserl, ibd., S. 294 ff. und „Logik“, S. 259 ffGoogle Scholar
  13. 13.
    Vgl. Kaufmann, „Das Unendliche in der Mathematik und seine Ausschaltung“ (weiterhin zitiert „Das Unendliche“), S. 18f. und „Bemerkungen zum Grundlagenstreit in Logik und Mathematik“ (weiterhin zitiert „Bemerkungen“), „Erkenntnis“, 2. Bd., S. 262–290, S. 266 fGoogle Scholar
  14. 14.
    Wenn wir von „Empirismus“ sprechen, so haben wir den älteren Empirismus, wie er im 19. Jahrhundert vor allem durch J. St. Mill repräsentiert wird, im Auge. Der moderne logische Positivismus des „Wiener Kreises“ (Carnap, Ph. Frank, H. Hahn, Neurath, Schlick) faßt die logischen Sätze und die mathematischen Sätze nicht als empirisch auf, sondern (richtig) als analytische Urteile, wobei manchmal (im Anschluß an Wittgenstein) eine Unterscheidung zwischen dem Charakter der logischen Sätze (Tautologien) und demjenigen der mathematischen Sätze (Gleichungen) gemacht wirdGoogle Scholar
  15. 15.
    Zitiert nach Somlo, „Juristische Grundlehre“, Leipzig 1917.Google Scholar
  16. 16.
    Vorlesungen zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins. Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung, Bd. IX, Halle 1928Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. hiezu die Untersuchungen des folgenden Kapitels.Google Scholar
  18. 18.
    Zu diesem Ergebnis kommt auch Husserl in seiner „Logik“.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Vienna 1936

Authors and Affiliations

  • Felix Kaufmann
    • 1
  1. 1.Universität WienÖsterreich

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