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Carl Ritter von Ghega Gedenken zum 100. Todestag

  • Erich Kurzel-Runtscheiner
Chapter
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Part of the Technisches Museum für Industrie und Gewerbe in Wien Forschungsinstitut für Technikgeschichte book series (TECHNIKER, volume 22)

Zusammenfassung

„Durch die Eisenbahnen verschwinden die Distanzen, die materiellen Interessen werden gefördert, die Kultur gehoben und verbreitet“. Diese Worte schrieb Carl Ritter von Ghega 1851 unter jenes Bildnis, das in den glanzvollsten Jahren des Dargestellten der Maler und Lithograph Joseph Kriehuber zeichnete, der damals die Züge der bedeutendsten Persönlichkeiten Österreichs in Bildnissen festhielt, die noch heute durch ihre naturgetreue und die Charaktere hervorhebende Zeichnung von großem kulturellen und historischen Wert sind. Die Worte, die Ghega niederschrieb, sind die Devise, der er von dem Zeitpunkt an folgte, da er sein Genie und seine Arbeitskraft dem Bau der Eisenbahnen zu widmen begonnen hatte, die sich, seit ihre Auslegung von wahrhaft großzügigen Gesichtspunkten gelenkt wurde, zu völkerverbindenden Verkehrswegen entwickeln konnten.

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Schrifttum

Veröffentlichungen von Carl Ghega

  1. „Die Baltimore-Ohio-Eisenbahn mit besonderer Berücksiehtiguiig der Steigungs- und Kriim- mungsverhältnisse“, Wien 1844.Google Scholar
  2. „Über nordamerikanischen Brückenbau und Berechnung des Tragungsvermögens der Howe’schen Brücken“, Wien 1845.Google Scholar
  3. „Übersicht der Hauptfortschritte des Eisenbahnwesens von 1840–1850“, Wien 1853.Google Scholar
  4. „Malerischer Atlas der Eisenbahn über den Semmering“, Wien 1855.Google Scholar

Veröffentlichungen über Ghega

  1. Nachruf in „Wiener Zeitung“vom 24. März 1860.Google Scholar
  2. Wilhelm Ritter von Engerth, „Gedenkrede bei Enthüllung des Ghega-Monumentes auf dem Semmering am 22. Juli 1809“, Wien 1869.Google Scholar
  3. „Geschichte der Eisenbahnen der österr.-ungar. Monarchie“, Wien 1898.Google Scholar
  4. „Festschrift zur Fünfzigjahrfeier der Semmeringbahn“, hrsg. vom Landesverband für Frem-denverkehr in Niederösterreich, Wien 1904.Google Scholar
  5. „75 Jahre Semnieringbahn 1854–1929. Festschrift anläßlich der Feier des 75jährigen Bestandes der Semmeringbahn“, hrsg. von der Österreichischen Verkehrswerbung, Propaganda- steile der Österreichischen Bundesbahnen, Wien 1929.Google Scholar
  6. Erich Kurzel-Runtscheiner, „Rückblick und Ausblick an Karl Ritter von Ghega“, Wien in: „Akademische Rundschau“, Folge 17 von 1935.Google Scholar
  7. Johann Rihosek, „Zum Gedenken der Lokomotivwettbewerbsfahrten am Semmering vor 100 Jahren“, Wien in: „Zeitschrift des Österreichischen Ingenieur- und Architekten- Vereines“, Heft 21/22 von 1951.Google Scholar
  8. F. Willfort, „Zur 150. Wiederkehr des Geburtstages von Carl Ghega, dem Schöpfer der Semmeringbahn“, Wien in: „Zeitschrift des Österreichischen Ingenieur- und Archi-tektenvereines“, Heft 1/2 von 1952.Google Scholar
  9. Karl Feiler, „Ghega und sein Lebenswerk“, in: „Wiener Zeitung“, 9. Januar 1952.Google Scholar
  10. Oskar Regele, „Neue Quellen zur Geschichte der Semmeringbahn“, in: „Blätter für Heimatkunde“, Graz 1952.Google Scholar
  11. Viktor Schützenhofer, „Hundert Jahre Semmeringbahn“, in: „Blattei für Technikgeschichte”, Heft 16, Wien 1954.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1960

Authors and Affiliations

  • Erich Kurzel-Runtscheiner

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