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Kalkulation der (jeweils) angemessenen Reklamekosten

  • Harry Tipper
  • Harry L. Hollingworth
  • G. B. Hotchkiss
  • F. A. Parsons
Part of the Bücher der industriellen Psychotechnik book series (BIP, volume 1)

Zusammenfassung

Im wörtlichen Sinn bedeutet das Wort „Reklamefond“ die Festlegung einer Geldsumme, gleichsam also eine unproduktive Anlage, und in diesem Sinn wurde das Wort viele Jahre hindurch im Reklamewesen angewandt. Die Bedeutung des Wortes hat sich auch über alle Pläne und die ganze Entwicklung der Reklame erstreckt zur Besprechung des ganzen Geldaufwandes, der zur Durchführung einer Reklame sowie eines ganzen Werbefeldzuges nötig war. Es ist in gewissem Sinn ein unglückliches Wort, da es ja gewissermaßen einen Geldaufwand für unproduktive Spesen und nicht die Anlage für produktive Arbeit bezeichnet. Und zwar ist es zum großen Teil die Schuld des Reklamefachmanns selbst, daß er für viele Jahre seine Aktionspläne mehr auf den Betrag aufbaute, den die Firma, für die er die betreffende Reklame durchführte, aufwenden konnte, als auf das Ziel und die besonderen Bedürfnisse seiner Reklame. Infolgedessen wuchs die Gewohnheit, die Reklame als Spesen zu betrachten, die stets die Bereitstellung eines toten, unproduktiven Fonds erforderten.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1928

Authors and Affiliations

  • Harry Tipper
  • Harry L. Hollingworth
  • G. B. Hotchkiss
  • F. A. Parsons

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