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Anpassungen an das Gemeinschaftsleben

  • Kurt Ehrenberg
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Zusammenfassung

Kein Organismus führt ein Leben in „splendid isolation“, alle sind vielmehr Glieder von Lebensgemeinschaften, denn sie leben entweder in Familien im menschlichen Sinne, in Herden, Kolonien, Stöcken, Staaten, oder, wenn schon nicht in solchen engeren Bindungen mit Artgenossen, im Verbände der Tier- und Pflanzengesellschaft ihres Lebensraumes, auch da in stetigen, mannigfachen und unlösbaren Wechselbeziehungen mit den anderen Gliedern der betreffenden Biocoenose (griech. bios = Leben, koinos = gemeinsam, also Lebensgemeinschaft). Es ist daher eine Lebensnotwendigkeit für das Einzelwesen wie für den betreffenden Lebensverband, daß alle zugehörigen Individuen auf das Leben in solcher Gemeinschaft abgestimmt sind, und so müssen sie alle dementsprechende Einrichtungen, also Anpassungen besitzen. Nun spielt sich alles Leben in solchem Rahmen ab, daher sind viele dieser Anpassungen nicht von den früher erwähnten trennbar. Alle Anpassung an Bewegungsart und Nahrung z.

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© Springer-Verlag Wien 1952

Authors and Affiliations

  • Kurt Ehrenberg
    • 1
  1. 1.Universität Wien i. R.Austria

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