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Ethische Aspekte in der rechtlichen Gestaltung psychotherapeutischer Ausbildungsverträge

  • Christoph Klein

Zusammenfassung

Mit wenigen Worten beauftragt das Psychotherapiegesetz (in den §§ 4 und 7) „privat- oder öffentlich-rechtliche Einrichtungen“ mit der Durchführung der Ausbildung zum Psychotherapeuten. Dort, wo Ausbildungsteile — was vor allem auf das Propädeutikum zutreffen wird — von öffentlich-rechtlichen Trägern, vor allem einer Universität, angeboten werden, wird auch das Verhältnis zwischen der Einrichtung und ihren Ausbildungskandidaten weitgehend durch Quellen des öffentlichen Rechts normiert sein. Die rechtlichen Spielräume, aber auch damit in Zusammenhang stehende Unsicherheiten der Akteure dürften relativ gering sein, der Kandidat fährt auf den eingefahrenen Geleisen des Universitätsrechts dem jeweiligen Ausbildungsziel entgegen.

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Literatur

Kommentierte Ausgaben der beiden zitierten Gesetze

  1. Kierein, M., Pritz, A., Sonneck, G. (1991): Psychologen-Gesetz, Psychotherapie-Gesetz. Kurzkommentar. Wien: Orac.Google Scholar
  2. Rummel, P. (Hrsg.) (1990): Kommentar zum Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuch, 2. Aufl. Wien: Manz.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1996

Authors and Affiliations

  • Christoph Klein

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