Advertisement

Zur Konkretisierung des Berufskodex für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im Ausbildungsbereich

Übergriff und Mißbrauch in der fachspezifischen Psychotherapieausbildung
  • Wolfgang Wladika

Zusammenfassung

Mit dem Inkrafttreten des österreichischen Psychotherapiegesetzes im Jahre 1991 wurde die Psychotherapie, wie auch die Ausbildung zum Psychotherapeuten aus dem unkontrollierten „Graubereich“ und dem alleinigen Einfluß von Vereinen und Einzelpersonen herausgeführt. Mit dieser Professionalisierung wurde damit der äußerst sensible Bereich der Psychotherapieausbildung zu einer staatlich anerkannten und überprüften Berufsausbildung verändert und unter eine verbesserte öffentliche Kontrolle gestellt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Berufskodex für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten auf Grundlage eines Gutachtens der Psychotherapiebeirates im Bundesministerium für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz (1993): Psychotherapie Forum, 1, S. 55–60.Google Scholar
  2. Ehlert, M. (1990): Sexueller Mißbrauch in der Psychotherapie. Report Psychologie, H. 11–12.Google Scholar
  3. Hensch, T., Teckentrup, G. (1993): Schreie lautlos. Mißbraucht in Therapien. Freiburg: Kore-Verlag.Google Scholar
  4. Heyne, C. (1991): Tatort Couch. Zürich: Kreuz-Verlag.Google Scholar
  5. Kabelka, W., Winkler, M. (1995): Mißbrauch und Abhängigkeit. APG-Kontakte, 1.Google Scholar
  6. Kierein, M., Pritz, A., Sonneck, G. (1991): Psychologengesetz, Psychotherapiegesetz. Wien: Orac.Google Scholar
  7. Pokorny, M.R. (1994): Wie ist mit Mißbrauch durch Psychotherapeuten umzugehen? Psychotherapie Forum, 2, S. 117–120.Google Scholar
  8. Schopper, J. (1994): Sexueller Mißbrauch in der Psychotherapie. Psychotherapie Forum, 3, S. 161–165.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1996

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Wladika

There are no affiliations available

Personalised recommendations