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Die Konstitution des sinnhaften Erlebnisses in der je eigenen Dauer

  • Alfred Schütz

Zusammenfassung

Wir nehmen zum Ausgangspunkt der weiteren Untersuchungen den von Bergson aufgestellten Gegensatz zwischen dem schlichten Hinleben im Erlebnisstrom und dem Leben in der raum-zeitlichen begrifflichen Welt. Bergson stellt den inneren Dauerablauf, die durée, als kontinuierliches Werden und Entwerden prinzipiell mannigfaltiger Qualitäten der homogenen, weil verräumlichten, diskontinuierlichen und quantifizierbaren Zeit gegenüber. In der,,reinen Dauer“ gibt es kein Nebeneinander, kein Außereinander und keine Teilbarkeit, sondern nur eine Kontinuität des Verfließens, eine Folge von Zuständen des Bewußtseins. Aber auch die Rede von Zuständen ist inadäquat und bezieht sich auf Phänomene der raumzeitlichen Welt, in der allein es Beharrendes: Bilder, Wahrnehmungen, Objekte gibt. Was wir aber in der Dauer erleben, ist eben nicht ein Sein, ein Festabgegrenztes und Wohlunterschiedenes, sondern ein stetiger Übergang von einem Jetzt und So zu einem neuen Jetzt und So. Der Bewußtseinsstrom der inneren Dauer ist prinzipiell unreflektiert: die Reflexion selbst gehört als Funktion des Intellekts bereits der Raum-Zeitwelt an, in welcher wir uns im täglichen Leben bewegen. So verändert sich die Struktur unserer Erlebnisse, je nachdem wir uns dem Ablauf unserer Dauer hingeben oder in der begrifflich raumzeitlichen Sphäre über sie reflektieren. Wir können z. B.

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Literatur

  1. 1.
    Husserl: Vorlesungen zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins. Jahrb. für Philosophie und phänomenologische Forschung, Bd. IX. Halle 1928, S. 469 (Beilage VIII).Google Scholar
  2. 3.
    Ebenda S. 436.Google Scholar
  3. 1.
    Zeitbewußtsein S. 382 bis 427, Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie, 3. Abdruck, Halle 1928, S. 77ff. <S. 1441).Google Scholar
  4. 1.
    Zeitbewußtsein S. 391.Google Scholar
  5. 2.
    Ebenda S. 395. Im Original nicht gesperrt.Google Scholar
  6. 3.
    Ebenda S. 397.Google Scholar
  7. 4.
    Zeitbewußtsein S. 406.Google Scholar
  8. 1.
    Ebenda S. 472.Google Scholar
  9. 2.
    Ebenda S. 459.Google Scholar
  10. 3.
    Zeitbewußtsein S. 397.Google Scholar
  11. 4.
    Ebenda S. 397.Google Scholar
  12. 1.
    Ideen, S. 82.Google Scholar
  13. 2.
    Zeitbewußtsein, S. 484.Google Scholar
  14. 1.
    „Die ‚Reflexion‘ hat das merkwürdig Eigene, daß das in ihr wahrnehmungsmäßig Erfaßte sich prinzipiell charakterisiert als etwas, das nicht nur ist und innerhalb des wahrnehmenden Blickes dauert, sondern schon war, ehe dieser Blick sich ihm zuwendete“ (Husserl: Ideen, S. 83). Ferner: „Man kann nun die Frage aufwerfen: wie steht es mit der Anfangsphase eines sich konstituierenden Erlebnisses?... Darauf ist zu sagen: zum Objekt werden kann die Anfangsphase nur nach ihrem Ablauf auf dem angegebenen Wege, durch Retention und Reflexion (bzw. Reproduktion).“ (Husserl, Zeitbewußtsein, S. 472 Sperrungen im Original).Google Scholar
  15. 1.
    Vgl. hiezu und zum Folgenden § 16, S. 90 f.Google Scholar
  16. 2.
    Sympathiegefühle, S. 77.Google Scholar
  17. 1.
    Logik, S. 22; vgl. zum Thema der Passivität und Aktivität und zur folgenden Analyse des Handelns die eingehenden vorzüglichen Untersuchungen Reiners: „Freiheit, Wollen und Aktivität“, Halle 1927, welche mir erst nach Abschluß dieser Arbeit bekannt wurden. Ich stimme mit ihnen in allen wesentlichen Punkten überein.Google Scholar
  18. 2.
    „Die vollzogenen Akte, oder wie es in gewisser Hinsicht (nämlich in Hinsicht darauf, daß es sich um Vorgänge handelt) besser heißt, die Akt-Vollziehungen machen die ‚Stellungnahmen‘ im weitesten Sinne aus“, heißt es charakteristischerweise in den „Ideen“, S. 236.Google Scholar
  19. 3.
    Husserl, Logik, 281.Google Scholar
  20. 4.
    Zeitbewußtsein, S. 487.Google Scholar
  21. 5.
    Logik, S. 281.Google Scholar
  22. 6.
    Logik, S. 149.Google Scholar
  23. 1.
    Logik, S. 150. Vgl. hiezu auch die Ausführungen Hussekls über die Thesis als Akt freier Spontaneität und Aktivität. Ideen, S. 253. Neuerdings hat Husserl in seinen „Méditations Cartésiennes“ (IV. Meditation) den Unterschied zwischen aktiver und passiver Genesis als zweier fundamentaler Formen des Bewußtseinslebens radikalisiert. Er sagt (a.a.O., S. 65f., §38): „Demandons-nous, en qualité de sujets possibles se rapportant au monde, quels sont les principes universels de la genèse constitutive. Ils se présentent sous deux formes fondamentales: principes de la genèse active et principes de la genèse passive. Dans le premier cas le moi intervient comme engendrant, créant et constituant à l’aide d’actes spécifiques du moi... Le moment caractéristique est le suivant: les actes du moi mutuellement reliés par les liens (dont il reste à établir le sens transcendental) de communauté synthétique, se nouant en synthèses multiples de Vactivitê spécifique et, sur la base d’objets déjà donnés, constituent d’une manière originelle des objets nouveaux. Ceux-là apparaissent alors à la conscience comme produits.. Mais, en tout cas, la construction par l’activité présuppose toujours et nécessairement, comme couche inférieure, une passivité qui reçoit l’objet et le trouve comme tout fait; en l’analysant, nous nous heurtons à la constitution dans la genèse passive.Google Scholar
  24. 1.
    Daß die Webersche Unterscheidung zwischen Handeln und Verhalten unzulänglich ist, haben die Ergebnisse unserer bisherigen Analyse bereits hinreichend erwiesen.Google Scholar
  25. 2.
    Ideen, S. 145, 149, 164. Zeitbewußtsein, S. 396, 410, 497 u. ö.Google Scholar
  26. 1.
    Zeitbewußtsein, S. 410.Google Scholar
  27. 2.
    Sein und Zeit; Halle 1927, S. 145; wir übernehmen aber von Heidegger nur den Terminus, nicht auch seine spezifische Ausdeutung als „Existentiale des Verstehens“ und damit des „Daseins“.Google Scholar
  28. 3.
    In seiner vorzüglichen Studie über „Motiv und Motivation“ (Festschrift für Lipps 1911, in Buchform wieder abgedruckt Leipzig 1930), S. 143,. bezeichnet Pfänder das vorgesetzte Selbstverhalten als „Projekt“.Google Scholar
  29. 4.
    Auf den bedeutsamen Unterschied zwischen „Phantasie“ als Neutralitätsmodifikation einer setzenden Vergegenwärtigung und „Vorerinnerung“ als positionale Vergegenwärtigung können wir hier nicht weiter eingehen, da die Klarstellung desselben umfangreicher phänomenologischer Erörterungen bedürfte. Wir gebrauchen also das Wort „Phantasie“ an dieser Stelle — über Husserls Sprachgebrauch hinausgehend — auch für setzende Vergegenwärtigung (Vorerinnerung). Zu der — in anderem Zusammenhang grundwesentlichen — Unterscheidung selbst vgl. Husserl, „Ideen“, § 111, S. 224ff., § 114, S. 233, Zeitbewußtsein, § 17, S. 400f., Beüage II, S. 452ff. Vgl. ferner im folgenden § 11 dieser Abhandlung S. 69.Google Scholar
  30. 5.
    Die nähere Erklärung dieses Begriffspaares folgt unten S. 69 f., Anm. 2.Google Scholar
  31. 6.
    Zeitbewußtsein, S. 453.Google Scholar
  32. 1.
    Logik, S. 149 f.Google Scholar
  33. 1.
    Vgl. auch Husserl, Zeitbewußtsein, S. 413.Google Scholar
  34. 2.
    Vgl. zu diesem Problem die vorzüglichen Untersuchungen von Moriz Geiger: Fragment über das Unbewußte, Jahrb. für Phänomenologie, 4. Band, S. 1 bis 136, 1921. Die hier gewählte Terminologie weicht allerdings von der Geigers ab.Google Scholar
  35. 1.
    Zeitbewußtsein, S. 473.Google Scholar
  36. 2.
    „Evidenz“ ist hier im Sinne Husserls als spezifische Erfahrungsart art dieses Bewußthabens zu verstehen. Vgl. hiezu Logik, S. 137ff. insbesondere S. 144. 1 Ideen, S. 293.Google Scholar
  37. 1.
    Ideen, S. 294.Google Scholar
  38. 2.
    Vgl. § 6, S. 39.Google Scholar
  39. 1.
    Vgl. V.Abschnitt, § 47, S. 270 ff.Google Scholar
  40. 1.
    Vgl. zu einer solchen die vorzitierten Arbeiten von Geiger und Pfänder, sowie Keiner.Google Scholar
  41. 2.
    Wie sehr in der älteren deutschen Sprache das Bewußtsein beider Komponenten des Wortes „Willkür“ lebendig war, geht z.B. aus AdeLungs grammatisch-kritischem Wörterbuch (zitiert nach der Ausgabe von 1808) hervor: „Willkühr 1. Das Vermögen, nach eigenem Gefallen zu handeln. In engerer Bedeutung ist die Willkühr das Vermögen, nach eigenen undeutlichen Vorstellungen zu handeln, zum Unterschiede von Wahl, welche sich auf deutliche Vorstellungen gründet. 2. Die freye Wahl; im Hochdeutschen veraltet, aber noch im Oberdeutschen gangbar. Die Willkühr haben.Google Scholar
  42. 1.
    Essay sur les données immédiates de la conscience, 20me edition, Paris 1921, chap. III: La durée réelle et la contingence. S. 133 bis 169; deutsche Übersetzung unter dem Titel: „Zeit und Freiheit“, Jena 1911, S. 137ff.Google Scholar
  43. 1.
    Ideen, S. 223ff. Vgl. hiezu oben S. 57 f.Google Scholar
  44. 2.
    Ideen, S. 234ff. „So geartet ist Bewußtsein überhaupt, daß es von einem doppelten Typus ist: Urbild und Schatten, positionales Bewußtsein und neutrales. Das eine charakterisiert dadurch, daß seine doxische Potentialität auf wirklich setzende doxische Akte führt, das andere dadurch, daß es nur Schattenbilder solcher Akte, nur Neutralitätsmodifikationen von solchen aus sich hervorgehen, läßt.“Google Scholar
  45. 1.
    Für das schlicht dahinlebende Ich gibt es, wenn man die Unterscheidung Reiners (a. a. 0., S. 22) akzeptiert, noch gar nicht die Situation der „Wahl“, sondern nur ein,,dem Zuge folgen“.Google Scholar
  46. 1.
    Ideen, S. 246.Google Scholar
  47. 3.
    Ideen, S. 248; im Original andere Sperrungen. Vgl. hiezu im folgenden die Erörterungen des § 14, S. 79 ff.Google Scholar
  48. 1.
    Vgl. die Untersuchung des Fundierungszusammenhanges zwischen Aktivität und Passivität bei Reiner, a. a. O., S. 24ff.Google Scholar
  49. 1.
    Die für die Phänomenologie grundwichtige Gegenüberstellung von Noesis und Noema eines Erlebnisses ergibt sich in folgender Weise: Wir haben einerseits „die Teile und Momente zu unterscheiden, die wir durch eine reelle Analyse des Erlebnisses finden, wobei wir das Erlebnis als Gegenstand behandeln wie irgendeinen anderen, nach seinen Stücken oder unselbständigen, ihn reell aufbauenden Momenten fragend. Andererseits ist aber das intentionale Erlebnis Bewußtsein von etwas, und ist es seinem Wesen nach, z. B. als Erinnerung, als Urteil, als Wille usw.; und so können wir fragen, was nach Seiten dieses,von etwas‘ wesensmäßig auszusagen ist“ (Ideen S. 181). Die erste Art der Fragestellung ist die noetische, die zweite die noe-matische. Noetische Momente „sind z. B.: Blickrichtungen des reinen Ich auf den von ihm vermöge der Sinngebung,gemeinten‘ Gegenstand, auf den, der ihm,im Sinne liegt‘; ferner Erfassung dieses Gegenstandes, Festhaltung, während der Blick sich anderen Gegenständen, die in das, Vermeinen’ getreten sind, zugewendet hat; desgleichen Leistungen des Ex-plizierens, des Beziehens, des Zusammengreifens, der mannigfachen Stellungnahmen des Glaubens, Vermutens, des Wertens usw“ (Ideen S. 181). Nun entspricht aber „den mannigfaltigen Daten des reellen, noetischen Gehaltes eine Mannigfaltigkeit in wirklich reiner Intuition auf weisbarer Daten in einem korrelativen,noematischen Gehalt‘, oder kurzweg im ,Noema‘.... Die Wahrnehmung z. B. hat ihr Noema, zu unterst ihren Wahrnehmungssinn, d. h. das Wahrgenommene als solches. Ebenso hat die jeweilige Erinnerung ihr Erinnertes als solches eben als das ihre, genau wie es in ihr,Gemeintes‘,,Bewußtes‘ ist; wieder das Urteilen das Geurteilte als solches, das Gefallen das Gefallende als solches usw.“ (Ideen S. 181 f.).Google Scholar
  50. 2.
    Ideen, S. 190. Vgl. ferner zum Problem der Aufmerksamkeit Logische Untersuchungen, IL Bd., 1. Teü, S. 160ff., Zeitbewußtsein S. 484f.Google Scholar
  51. 1.
    Ideen, S. 191.Google Scholar
  52. 2.
    Vgl. hiezu oben S. 57, Anmerkung 4.Google Scholar
  53. 3.
    Zum Begriff des positionalen und neutralen Bewußtseins vgl. oben S. 69.Google Scholar
  54. 4.
    Ideen, S. 228ff.Google Scholar
  55. 5.
    Ideen, S. 191.Google Scholar
  56. 6.
    Ideen, S. 192.Google Scholar
  57. 1.
    Die Modifikationen dieser Grundhaltung sind wohl den „Stimmungen“ vergleichbar, von denen Heidegger als „Existenzialen des Daseins“ spricht. Vgl. Sein und Zeit, S. 134 f.Google Scholar
  58. 2.
    Vgl. § 5 Ende, S. 36.Google Scholar
  59. 1.
    Siehe hiezu oben § 11, S. 71.Google Scholar
  60. 2.
    Vgl. hiezu Husserl: Ideen, S. 246.Google Scholar
  61. 1.
    Unter Erfahrung ist hier wie auch im folgenden, selbstverständlich nicht der ungeklärte Erfahrungsbegriff des empiristischen Naturalismus (Sensualismus) zu verstehen. Erfahrung wird vielmehr in jener erweiterten Bedeutung gebraucht, welche dieser Begriff in Husserls Formaler und Transzendentaler Logik erhalten hat, d. h. als evidente Selbsterfassung und Selbsthabe eines individuellen Datums, also etwa auch eines irrealen Gegenstandes.Google Scholar
  62. 1.
    Logik, S. 147.Google Scholar
  63. 1.
    Husserl spricht in diesem Zusammenhang auch von der „habituellen und wiederzuerweckenden Geltung“ der in den Urteilen erwachsenden kategorialen Gebilden (Logik, S. 104).Google Scholar
  64. 2.
    Logik, S. 285.Google Scholar
  65. 3.
    Logik, S. 282.Google Scholar
  66. 5.
    Logik, S. 143.Google Scholar
  67. 2.
    Hier ist es von großer Wichtigkeit klarzustellen, daß für die Konstitution der Erfahrungswelt in der von uns gebrauchten prägnanten Bedeutung des Wortes der eidetische Bereich außer Betracht gelassen werden kann. Denn das durch Vollzug der „Wesensschau“ erfaßte Eidos ist im Sinne obiger Ausführungen ebenfalls „erfahren“. Man muß eben festhalten, daß sich „Erfahrung“ und „Erfahrungszusammenhänge“ in dem hier gebrauchten Sinn keineswegs mit „Empirie“ im gewöhnlichen Sprachgebrauch deckt, daß z. B. Phantasieerlebnisse, welche ja in der phänomenologischen Betrachtungsweise den Vorrang genießen, ebenso den Erfahrungszusammenhang des Ich im Jetzt, Hier, So mitaufbauen, wie Erfahrungen von realen Gegenständen der Außenwelt. Immer ist in obiger Untersuchung von Erfahrungen als Erlebnissen des erfahrenden Ego cogitans in ihrem konstitutionellen Aufbau in der inneren Dauer die Bede, niemals von der Beschaffenheit der empirischen Welt und ihrer Sachen schlechthin. Unsere Ausführungen betreffen also, um ein Wort Husserls zu gebrauchen, intentionale Wesenstatsachen der Empirie, aber nicht empirische Tatsachen. (Logik, S. 279.)Google Scholar
  68. 1.
    Husserl: Ideen, S. 250.Google Scholar
  69. 1.
    Vgl. hiezu oben S. 41 f., „Anmerkung“.Google Scholar
  70. 1.
    Wie sich aus unserer Definition ergibt, hat unser Begriff des Schemas mit dem Kantschen Schema, welches (Kritik der reinen Vernunft, B 185),,ein Produkt der Einbildungskraft“ ist, nichts zu tun.Google Scholar
  71. 1.
    Vgl. als Beispiel hiezu Husserl über „Wissenschaft“: „Wissenschaft ist nur möglich, wo die Denkresultate aufbewahrbar sind in Form des Wissens und für weiteres Denken verwendbar in Form eines Systems von Aussagesätzen, die dem logischen Sinn nach deutlich sind, aber ohne Klarheit der Vorstellung sunterlagen, also ohne Einsicht verstanden, bzw. urteilsmäßig aktualisiert werden können“ (Ideen S. 124).Google Scholar
  72. 1.
    Husserl: Logik, S. 194.Google Scholar
  73. 2.
    Husserl: Logik, S. 254.Google Scholar
  74. 1.
    Siehe § 7 dieses Abschnittes, S. 50.Google Scholar
  75. 1.
    § 18 dieses Abschnittes, S. 105.Google Scholar
  76. 1.
    Vgl. § 4, S. 25.Google Scholar
  77. 1.
    Auch hier sei auf die beiden Abhandlungen A. Pfänders, „Phänomenologie des Wollens“ und „Motiv und Motivation“ (2. Aufl., 1930), hingewiesen. Wenngleich die Ausführungen im Text sachlich und terminologisch von Pfänders Darstellung in wesentlichen Punkten abweichen, glaube ich mich in der Grundauffassung mit Pfänder einig. (Vgl. z. B. a. a. 0. S. 95 bis 104.)Google Scholar
  78. 1.
    Siehe §4, S. 26.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Vienna 1932

Authors and Affiliations

  • Alfred Schütz
    • 1
  1. 1.WienÖsterreich

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