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Die Maschinen und Werkzeuge der Freiformschmiede

  • A. Stodt
Part of the Werkstattbücher book series (WERKSTATTBÜCHER, volume 56)

Zusammenfassung

An die Schmiedehämmer der Freiformschmiede werden dem großen Erzeugungsplan entsprechend die verschiedenartigsten Ansprüche gestellt: Die Steuerung der Hämmer muß so eingerichtet sein, daß sich schwere und leichte Schläge in schneller oder langsamer Folge oder einzeln geben lassen. (Wie wir später sehen werden, entsprechen nicht alle Hämmer dieser Anforderung.) Amboß und Fundament müssen so bemessen sein, daß die aufgewendete Kraft sich im Schmiedestück in möglichst großem Maße in Verformungsarbeit umsetzt, ohne besonders spürbare Erschütterungen des Standortumkreises hervorzurufen. Ober- und Untersattel und Kolbenstange sollen sich leicht auswechseln lassen. Sämtliche Steuer- und Absperrorgane müssen auf der Seite angebracht sein, an der der Hammerführer während des Betriebes steht. Damit Zylinder und Kolbenstange einwandfrei geschmiert werden, ist zwangsläufige Schmierung vorzusehen.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1936

Authors and Affiliations

  • A. Stodt

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