Advertisement

Die Psychologische Studentenberatung

  • Michael Katzensteiner

Zusammenfassung

Die Studentenberatung ist ein organisationspsychologisches Paradebeispiel dafür, wie sich fundierte Ideen trotz Anfangshindernissen auch auf dem Hintergrund durchaus nicht im Sinne des Erfinders lie gender politischer Interessen doch durchsetzen. Im obigen Memorandum der „Arbeitsgemeinschatt für Hochschulentwicklung” wurde die Notwendigkeit der Einrichtung einer Studentenberatung mit der hohen Zahl von Studienabbrechern und Studienwechslern sowie mit „relativ häufigen Studien- und Lebensschwierigkeiten” der Studierenden begründet. Die Ausgangssituation, an der die Tätigkeit der Psychologischen Studentenberatung ansetzt, hat sich bis heute nicht wesentlich geändert.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Oberlehner F (Hrsg) (2001) Evaluation der psychologischen und psychotherapeutischen Behandlung in der Psychologischen Studentenberatung. Bundesministerium für Bildung,Wissenschaft und Kultur, WienGoogle Scholar
  2. Schilling M (Hrsg) (2000) Leben und Studieren im neuen Jahrtausend, Herausforderungen, Belastungen, Perspektiven. Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, WienGoogle Scholar
  3. Oberlehner F (Hrsg) (2000) Entwicklung und Evaluation der Gruppenarbeit in der Psychologisch en Studentenberatung. Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, WienGoogle Scholar
  4. Schilling M (Hrsg) (1999) Studie nzeit und ihre Probleme. Kurztherapien in der Psy chologisch en Studentenberatung. Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr, WienGoogle Scholar
  5. Turrini H, Schilling M (Hrsg) (1997) Wi(e)der die studentischen Probleme. Bund esministerium für Wissenschaft und Verkehr, WienGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 2004

Authors and Affiliations

  • Michael Katzensteiner

There are no affiliations available

Personalised recommendations