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Öffnung der Roper-Gruft in St Dunstan im Juli 1978

  • Hubertus Schulte Herbrüggen
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Part of the Forschungsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW)

Zusammenfassung

Am 29. März 1978 erteilte der Verehrliche John H. R. Newey, Q.C., M.A., LL.B., Generalkommissar der Diözese Canterbury, die Vollmacht für die Öffnung der Roper-Gruft in der St Nikolaus-Kapelle der anglikanischen Pfarrkirche St Dunstan in Canterbury.4a

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Literatur

  1. 4a.
    In der Church of England wird die kirchliche Gerichtsbarkeit durch ein Konsistorium ausgeübt. Die einzige Ausnahme dieser Regel bildet Canterbury. Hier wird die Diözesan- (im Unterschied zur Metropolitan-) Gerichtsbarkeit durch einen Kommissargerichtshof unter dem Generalkommissar der Diözese Canterbury ausgeübt.Google Scholar
  2. 4b.
    1837, als Rev. J. B. Bunce die in der Gruft stehenden fünf Särge genau beschrieb (Gentlemans Magazine, N.S.II, 1837, 494–6), und 1866, als die Gruft durch viele Mitglieder der Kent Archaeological Society besichtigt wurde (Doyne Court-enay Bell, Notices of... Persons Buried in... St Peter ad Vincula in the Tower..., London 1877, 88), wurde das Vorhandensein von Schutt in der Gruft nicht erwähnt, ja es muß sogar ausgeschlossen werden. Zuerst berichtet 19 32 Rev. A. P. G. Maunsell davon (St Dunstan’s Parish Magazine, August 19 32, keine Seitenzählung), als die Gruft beim Legen des More-Gedenksteins unbeabsichtigt zugänglich wurde (s. unten, S.35).Google Scholar
  3. 5.
    Der erhaltene Teil der Inschrift lautet: “... Father... /... above who.../... [Chlarter-house Lond.../...es. Also CHARLE[S].../... the said MICHAE[L].../... in Yorkshire /... [a]ged 35 Years.” Vermutlich 18. Jahrhundert.Google Scholar
  4. 6.
    Die Existenz eines römischen Brandgräberfriedhofs aus dem späten 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. zwischen Eisenbahnlinie und London Road und ostwärts bis zum ehemaligen Herrensitz der Ropers jenseits der St Dunstan Street ist seit mehr als hundert Jahren bekannt (John Brent, in Archaeologia Cantiana, IV, 1861, 27) und fand während des Baus der Telefonverstärkeranlage in St Dunstan’s Terrace 1926 erneute Bestätigung (W. Whiting, “A Roman Cemetery at St. Dunstan’s, Canterbury”, ibid., XXXIX, 1927, 46–54).Google Scholar
  5. 7.
    Die Namen der Wissenschaftler stehen in der Reihenfolge ihres Eintreffens.Google Scholar
  6. 8.
    In Canterbury zur Lambeth Conference 19 78 versammelt.Google Scholar
  7. 9.
    Soweit bekannt, wurden die Ziegelsteine damals weder typologisch identifiziert (cp. L. S. Harley, “A Typology of Brick, with numerical coding of characteristics”, Journalof the British Archaeological Association, CXXVII, 1976, 63–87; zur Ziegelherstellung in Kent cp. Victoria County History, Kent, ed. William Page, Bd. III, London 1932, 393–5), noch wurde ihre Farbe klassifiziert (nach dem British Colour Council Dictionary of Colour Standards, London 19 34, beispielsweise würden Backsteinproben vom Roper-Tor und von der südlichen Außenmauer der Roper-Kapelle etwa BCC Farb-Nr. 73 “Mace” entsprechen; im Munsell Color Tree etwa 5YR 5/7, jeweils bei Tage und in gutem Nordlicht betrachtet).Google Scholar
  8. 10.
    S. Dr Garrards ausführlichen Bericht in der Kathedralbibliothek.Google Scholar
  9. 11.
    S. Fußnote 92 und S. 33.Google Scholar
  10. 12.
    S. unten Abb. 10.Google Scholar
  11. 13.
    S. unten S. 25.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1982

Authors and Affiliations

  • Hubertus Schulte Herbrüggen
    • 1
  1. 1.Anglistisches InstitutUniversität DüsseldorfDeutschland

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