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Die Simulation mit Zielfunktionen und Prioritätsregeln

  • Karoly Buzi
  • H. Albach
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2085)

Zusammenfassung

In einem früheren Abschnitt haben wir schon erwähnt, daß wir unter einer primären Zielfunktion eine reellwertige Funktion verstehen, die bei unveränderten vorgegebenen Daten nur von der Produktionsanordnung abhängt, und die je nach dem besonderen Fall um so größere bzw. um so kleinere Werte annimmt, je besser das dieser primären Zielfunktion zugrundeliegende Produktionsziel bei einer Produktionsanordnung realisiert wird. Ist z. B. das Produktionsziel die Minimierung der mittleren Fertigstellungszeit der Aufträge und die dazugehörende primäre Zielfunktion die mittlere Fertigstellungszeit der Aufträge selbst, so wird das Produktionsziel um so besser realisiert, je kleinere Werte diese primäre Zielfunktion erreicht. Ist dagegen das Produktionsziel die Maximierung des Unternehmensgewinnes und die dazugehörige primäre Zielfunktion der in Geldeinheiten ausgedrückte Gewinn, so müssen wir offenbar nach Produktionsanordnungen suchen, für die die primäre Zielfunktion möglichst große Werte annimmt.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1971

Authors and Affiliations

  • Karoly Buzi
    • 1
  • H. Albach
  1. 1.Institut für Gesellschafts- und WirtschaftswissenschaftenUniversität BonnDeutschland

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