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Experimentelle Untersuchungen

  • Werner Leins
  • Wolfgang Thum
  • Jürgen Becker
  • Jürgen Raue
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2364)

Zusammenfassung

Für die Durchführung der Untersuchung wurde als Sprengstoff Pentaerythrittetranitrat (“Nitropenta”) mit 10 % Wachs phlegmatisiert — NP 10 -, verwendet. Nitropenta ist der sprengkräftigste und zugleich brisanteste aller praktisch anwendbaren, kristallinen, einheitlichen Explosivstoffe. Er zeichnet sich durch leichte Detonierbarkeit aus, die gewährleistet, daß er auch ohne Einschluß und in kleinen Mengen, wie sie bei Experimenten benützt werden müssen, einwandfrei und immer mit gleichbleibender maximaler Geschwindigkeit durchdetoniert. Nitropenta hat eine Dichte von ρsp = 1,70 g/cm3 und entwickelt bei einer Explosionstemperatur TE von 4200° C und einem Normalgasvolumen von 780 1/kg eine Explosionswärme von 1400 kcal/kg. Die Detonationsgeschwindigkeit VD beträgt rd. 8000 m/sec. Die verwendeten Ladungen waren Preßkörper von je 25 mm Durchmesser und Höhe mit einem mittleren Gewicht von 18,2 g (Anlage 4). Die Preßkörper hatten einseitig eine zentrale Aussparung zur Einführung eines elektrischen Sprengzünders.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1973

Authors and Affiliations

  • Werner Leins
    • 1
  • Wolfgang Thum
    • 1
  • Jürgen Becker
    • 1
  • Jürgen Raue
    • 1
  1. 1.Lehrstuhl für Straßenwesen, Erd- und TunnelbauRhein.-Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

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