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Zusammenfassung

Abb. 1 zeigt die Veränderung wichtiger abiotischer Kenngrößen in drei Fließwassermodellen mit 10, 20 und 30°C nach einmaliger Zugabe von jeweils 200 mg/l Pepton als Modellverunreinigung. Alle Systeme waren (vgl. Methodik) vorher eine Woche lang mit 2 mg/l Pepton täglich belastet worden, um eine reaktionsfähige Primärbesiedlung zu gewährleisten, die derjenigen von natürlichen Gewässern mit sehr geringer Saprobität entspricht.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1973

Authors and Affiliations

  • Hertmut Bick
    • 1
  • Renate Bertram
    • 1
  1. 1.Hydrobiologische Arbeitsgruppe am Institut für Landwirtschaftliche Zoologie und BienenkundeUniversität BonnDeutschland

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