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Untersuchungsmethode

  • Bertold Leven
  • Walter F. Haupt
  • Gerhard-Walter Schmeisl
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 3107)

Zusammenfassung

Bestimmung der orthodromen sensiblen Leitgeschwindigkeit Das Nervenpotential wurde nach der Methode von BUCHTHAL u. ROSENFALCK (1966) vom N. medianus unterhalb des Handgelenks mit einem Paar Nadelelektroden (DISA Typ 13 L 64, Durchmesser 0,4 mm, nicht isolierte Fläche an der Spitze der differenten Elektrode 2 mm2 u. 3,5 mm2 an der indifferenten Elektrode) abgeleitet. Die Position der differenten, nervennahen Ableitelektrode wurde so lange verändert, bis über diese Nadel mit einer Reizstärke von höchstens 1 mA bei einer Reizdauer von 0,1 ms eine Erregung motorischer Nervenfasern möglich war. Die indifferente Bezugselektrode lag subkutan in einem Querabstand von 3 bis 5 cm vom Nerven entfernt. Die Reizung erfolgte über Ringelektroden (DISA 13 L 69). Hierbei lag die Kathode am Fingermittelglied, die Anode 1 bis 1,5 cm weiter distal (Abb. 1); der Rechteckimpuls hatte eine Dauer von 0,1 ms und eine Stärke von 30 bis 50 mA entsprechend der 3 bis 5 -fachen Schwellenstromstärke zur Wahrnehmung des elektrischen Reizes. Die Reizfrequenz betrug 1 Hz. Als Reizgerät diente ein elektronischer Stimulator mit Isolator (SAN-EI Typ 3 F 46 u. 5361). Das sensible Nervenpotential wurde auf einem Elektromyographen (MEDELEC Typ MS 6 mit Averager und Speicher) dargestellt.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1982

Authors and Affiliations

  • Bertold Leven
    • 1
  • Walter F. Haupt
    • 1
  • Gerhard-Walter Schmeisl
    • 1
  1. 1.Universität-Nervenklinik KölnDeutschland

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