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Zu einer Typologie von Verhaltensmustern bei der Brautwerbung in den USA

  • Carlfred B. Broderick
  • Mary W. Hicks
Chapter
Part of the Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie book series (KZSS)

Zusammenfassung

Brautwerbung kann zumindest auf zwei verschiedene Arten gesehen werden. Man kann sie als einen selektiven Prozeß untersuchen; dann versucht man, die Faktoren zu erklären, welche bestimmte Typen von Männern dazu veranlassen, bestimmte Typen von Frauen zu heiraten. In einem großen Teil der Forschung hat man sich mit diesem Problem beschäftigt. Andererseits kann man Brautwerbung untersuchen als einen Entwicklungsprozeß, in welchem ein Paar eine Serie von Stadien durchläuft — von der ersten zufälligen Verabredung bis zum festen Heiratsversprechen.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Charles D. Bolton, Mate Selection as the Development of a Relationship, in: Journal of Marriage and the Family 23 (1961), S. 234–240.Google Scholar
  2. 2.
    Als die Studie durchgeführt wurde (5 Monate nach der Hochzeit), war der Anteil der nicht berufstätigen Frauen auf 53 Prozent gestiegen.Google Scholar
  3. 3.
    Willard Waller und Reuben Hill, The Family: A Dynamic Interpretation, New York 1951, S. 190-192.Google Scholar
  4. 4.
    Ernest W. Burgess und Leonard S. Cottrell, Predicting Success or Failure in Marriage, New York 1939.Google Scholar
  5. 5.
    John F. Cuber und Peggy B. Harroff, The Significant Americans, New York 1965.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1970

Authors and Affiliations

  • Carlfred B. Broderick
    • 1
  • Mary W. Hicks
    • 1
  1. 1.USA

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