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Die Grossstadtfamilie

  • Elisabeth Pfeil
Chapter
Part of the Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie book series (KZSS)

Zusammenfassung

Die Großstadtfamilie gesondert innerhalb eines Sammelwerkes über die moderne Familie darzustellen, erfordert eine Reihe von Vorüberlegungen zur Abgrenzung des Themas. Das eigentümliche Verhältnis von Großstadt und Gesamtgesellschaft bringt es mit sich, daß Aussagen über die Großstadtfamilie zugleich Aussagen über die moderne Familie überhaupt sind. So müßte im Abschnitt über die Großstadtfamilie weitgehend wiederholt werden, was in anderen Kapiteln des Sonderheftes vorgetragen wird. Es soll hier der Versuch gemacht werden, diejenigen Seiten des Familienlebens zu betrachten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit soziologischen Merkmalen der großstädtischen Siedlungsform stehen: Größe, Dichte und Heterogenität der Bevölkerung. In ihnen konvergieren alle Definitionen der Großstadt, ob nun ökonomische, siedlungsgeographische oder historische1, aus ihnen läßt sich Weiteres ableiten. Größe nämlich, so bemerkte Max Weber im Hinblick auf eine Soziologie der Stadt, sei „an sich nicht unpräzise“, da sie soziologische Konsequenzen habe2. Mit der Größe, Dichte und Heterogenität ändert sich die soziale Struktur und damit auch das soziale System Familie.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Näheres bei Elisabeth Pfeil, Großstadtforschung, 2. Aufl. (im Erscheinen) Bremen 1970, Kapitel: Soziologische Theorie der Stadt.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. dazu Entwicklung und Fortschritt. Festschrift für Wilhelm E. Mühlmann, Tübingen 1969, S. 318 ff.Google Scholar
  3. 8.
    Noel P. Gist und L. A. Haibert, Urban Society, New York 1949, S. 412.Google Scholar
  4. 4.
    René König, Soziologie der Familie, in: Arnold Gehlen und Helmut Schelsky, Hrsg., Soziologie, 1. Aufl. Düsseldorf 1955, S. 134.Google Scholar
  5. 5.
    Für beide vgl. Elisabeth Pfeil, Großstadtforschung, a.a.O.Google Scholar
  6. 6.
  7. 7.
    Louis Chevalier, Paris et les Parisiens, Paris 1967.Google Scholar
  8. 8.
    Morton und Lucia White, American Intellectual versus American City, in: C. E. Elias, Jr., James Gillies und Svend Riemer, Hrsg., Metropolis, Belmont, Cal., 1964.Google Scholar
  9. 9.
    Svend Riemer, The Modern City, New York 1952, S. 237.Google Scholar
  10. 10.
    Wilhelm Heinrich Riehl, Naturgeschichte des Volkes als Grundlage einer Sozialpolitik, 3 Bde., Stuttgart 1851 ff.; als „Naturgeschichte des deutschen Volkes“ hrsg. von Günther Ipsen, Stuttgart 1935.Google Scholar
  11. 11.
    Ebd., S. 108 f.Google Scholar
  12. 12.
    Emile Zola, Au bonheur des dames, 1870, schildert die Unterbringung der Warenhausangestellten.Google Scholar
  13. 13.
    Bei Thomas R. Malthus (1828); Georg Hansen, Die drei Bevölkerungsstufen, München 1889; Otto Ammon, Die natürliche Auslese beim Menschen, Jena 1893, spielt die Spätheirat der städtischen Oberschicht eine große Rolle für Fertililität und soziale Mobilität in der Großstadt.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. Noel P. Gist und L. A. Halbert, Urban Society, a.a.O., S. 403, der sie ebenfalls widerlegt.Google Scholar
  15. 15.
    Otto Seeck, Geschichte des Untergangs der antiken Welt, 5 Bde., 3. bzw. 2. Aufl. Berlin 1920-21.Google Scholar
  16. 16.
    Elisabeth Pfeil, Die 23jährigen. 1. Stufe einer Generationenuntersuchung, Tübingen 1968.Google Scholar
  17. 17.
    Ebd., S. 74; die Partnerwahl erfolgt selbständig.Google Scholar
  18. 18.
    Ebd., S. 77, und dies., Role Expectations When Entering Marriage, in: Journal of Marriage and the Family 30 (1968).Google Scholar
  19. 19.
    Alexander J. Humphreys, New Dubliners, London 1966, S. 126.Google Scholar
  20. 20.
    Eine unveröffentlichte Studie von W. Köllmann in Dortmund.Google Scholar
  21. 21.
    James M. Beshers, Urban Social Structure, Glencoe, Ill., 1962, S. 7 und S. 111: Räumliche Distanz limitiert die Kontakte.Google Scholar
  22. 22.
    Nur wenige Großstädte, am ehesten solche, die durch Änderung der politischen Grenzen ihre wirtschaftlichen Chancen verloren (Berlin, Wien), haben eine negative Geburtenbilanz. Die Reproduktionsrate aber sank im 20. Jahrhundert teilweise tatsächlich unter 1.Google Scholar
  23. 23.
    Georg Hansen, Die 3 Bevölkerungsstufen, a.a.O.Google Scholar
  24. 24.
    Otto Ammon, Die natürliche Auslese, a.a.O.; ders., Die Bedeutung des Bauernstandes für Staat und Gesellschaft, 2. Aufl. München 1906.Google Scholar
  25. 25.
    Jakob Burckhardt, Griechische Kulturgeschichte, 4 Bde., Berlin und Stuttgart 1898-1902.Google Scholar
  26. 26.
    Otto Seeck, Geschichte..., a.a.O.Google Scholar
  27. 27.
    Martin Leinert, Sozialgeschichte der Großstadt, Hamburg 1925, wies auf die Sozialaktivität der modernen Großstädte hin (nicht Überreife und Dekadenz, sondern Unausgereiftheit, S. 221).Google Scholar
  28. 28.
    Louis Chevalier, Paris et les Parisiens, a.a.O., Kapitel V: Les Pays parisiens et les moeurs, besonders S. 213-224.Google Scholar
  29. 29.
    Svend Riemer, The Modem City, a.a.O., S. 245.Google Scholar
  30. 30.
    Ebd., S. 72. Die Nettoreproduktionsrate der amerikanischen Städte betrug 1935-1940: 0,7, in den Jahren 1942-1947: 1,1.Google Scholar
  31. 31.
    Georg von Mayr beobachtete schon 1895, daß 3/4 der Großstadtgeborenen seßhaft waren, in: Theodor Petermann, Hrsg., Die Großstadt, Dresden 1903.Google Scholar
  32. 32.
    Paul Henry Chombart de Lauwe, L’intégration du citadin à sa ville et à son quartier, 4 Bde., 1961 ff., als Mskpt. vervielfältigt; 1962, Bd. II, S. 149; und Elisabeth Pfeil, Großstadtforschung, a.a.O., 1965, S. 32 ff.Google Scholar
  33. 33.
    James M. Beshers, Urban Social Structure, a.a.O.; Elisabeth Pfeil, 1965, S. 33.Google Scholar
  34. 34.
    Holländische, englische und deutsche Untersuchungen stimmen darin überein; vgl. Elisabeth Pfeil, Großstadtforschung, a.a.O.Google Scholar
  35. 35.
    Paul Henry Chombart de Lauwe, L’intégration..., a.a.O., 1962, Bd. III, 2. Teil. Seine Grenzen werden durch das bestimmt, was man benutzt, und durch das, was man zurückweist.Google Scholar
  36. 36.
    Noel P. Gist und L. A. Haibert, a.a.O., S. 411.Google Scholar
  37. 37.
    Svend Riemer, The Modern City, a.a.O., S. 239.Google Scholar
  38. 38.
    Dieter Claessens, Familie und Wertsystem, Berlin 1962; und Alexander J. Humphreys, New Dubliners, a.a.O., S. 233.Google Scholar
  39. 39.
    René König, Soziologie der Familie, in: Arnold Gehlen und Helmut Schelsky, a.a.O., S. 143: Die 2. Geburt des Menschen als sozio-kulturelle Persönlichkeit.Google Scholar
  40. 40.
    Vgl. die verschiedenen Untersuchungen der EMNID über Ehe, Familie und Jugend.Google Scholar
  41. 41.
    Leopold Rosenmayr, Familienbeziehungen und Freizeitgewohnheiten jugendlicher Arbeiter, Wien 1963.Google Scholar
  42. 42.
    Alexander Mitscherlich, Auf dem Wege zur vaterlosen Gesellschaft, 2. Aufl. München 1968; und Elisabeth Pfeil, a.a.O., 1968, S. 112 ff.Google Scholar
  43. 43.
    Gerhard Wurzbacher, Die Familie als Sozialisationsfaktor, Stuttgart 1968, S. 54.Google Scholar
  44. 44.
    Von den Hamburger 23jährigen lebten 1964 76 Prozent der ledigen männlichen Befragten noch bei den Eltern.Google Scholar
  45. 45.
    Gerhard Wurzbacher, Die Familie als Sozialisationsfaktor, a.a.O., S. 26.Google Scholar
  46. 48.
    Vgl. die Theorie der Stadt von Hans Paul Bahrdt, Die moderne Großstadt, Reinbek 1961.Google Scholar
  47. 47.
    Helmut Schelsky, Wandlungen in der deutschen Familie der Gegenwart, 5. Aufl. Stuttgart 1967 (zuerst 1953).Google Scholar
  48. 48.
    Leopold Rosenmayr, Familienbeziehungen, a.a.O.Google Scholar
  49. 49.
    Dietrich von Oppen, Familien in ihrer Umwelt. Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen, Heft 563, Köln-Opladen 1958.Google Scholar
  50. 50.
    Elisabeth Pfeil, Die Berufstätigkeit von Müttern, Tübingen 1961.Google Scholar
  51. 51.
    Vgl. besonders Michael Young und Peter Willmott, Family and Kinship in East London, London 1957; sowie Hilda Jennings, Societies in the Making, London 1962; Elizabeth Bott, Family and Social Network, London 1957; Paul Henry Chombart de Lauwe, L’intégration..., a.a.O., und ders., Les citadins et la ville, in: ders., Paris. Essais de sociologie, Paris 1965; ders., Des hommes et des villes, Paris 1965; ders., Logement et vie familiale, 2 Bde., Paris 1965.Google Scholar
  52. 52.
    Elisabeth Pfeil, Nachbarkreis und Verkehrskreis, in: Günther Ipsen, Hrsg., Großstadt, Tübingen 1965.Google Scholar
  53. 53.
    So in einer unveröffentlichten Studie im Hamburger Stadtteil Großelohe aus dem Soziologischen Seminar der Universität Hamburg.Google Scholar
  54. 54.
    Bert N. Adams, Kinship in an Urban Society, Chicago 1968, S. 72: „A pre-impösed strong obligation produces frequent communication“. Die Bedeutsamkeit der Eltern-und Kinderfamilien füreinander sieht er in wechselseitiger Hilfsbereitschaft, die der Geschwisterfamilien in gegenseitigem Sichmessen.Google Scholar
  55. 55.
    Elizabeth Bott, Family..., a.a.O.; und die Familienuntersuchungen von J. Ganzert an Müttern von Schulanfängern in Hamburg (im Erscheinen).Google Scholar
  56. 58.
    Elisabeth Pfeil, Die Familie im Gefüge der Großstadt, Hamburg 1965, S. 42 und S. 53.Google Scholar
  57. 57.
    Bert N. Adams, Kinship..., a.a.O.Google Scholar
  58. 58.
    Ganzert, a.a.O.Google Scholar
  59. 59.
    Ders., a.a.O. 66 Prozent bedauerten, bestimmte Verwandte nicht in größerer Nähe zu haben. In der Pariser cité nouvelles (an der Peripherie) wünschten 32 Prozent Eltern oder Schwiegereltern näher.Google Scholar
  60. 60.
    Berliner Briefe, September/Oktober 1967.Google Scholar
  61. 61.
    Scott Greer, Metropolises. A Study of Political Culture, New York-London-Sidney 1963, S. 178 ff.Google Scholar
  62. 62.
    Erwin K. Scheuch, zitiert bei Gerhard Wurzbacher, Die Familie..., a.a.O., S. 37.Google Scholar
  63. 63.
    Helmut Klages, Die Nachbarschaftsidee und die nachbarliche Wirklichkeit der Großstadt, 2. Aufl. Stuttgart 1968.Google Scholar
  64. 64.
    Das wurde deutlich in einer Untersuchung über die Kommerzialisierung des Hamburger Stadtteils Harvestehude. Vgl. Hamburger Jahrbuch für Wirtschafts-und Gesellschaftspolitik 12 (1967), S. 259-285.Google Scholar
  65. 65.
    Gerhard Wurzbacher, Die Familie als Sozialisationsfaktor, a.a.O., S. 44 f. und S. 47.Google Scholar
  66. 66.
    Marie Louise Chombart de Lauwe hat die widersprüchlichen Leitbilder in Schule, Nachbarschaft und Familie untersucht. Ähnlich wie Wurzbacher sieht sie in dem Pluralismus eine Chance eher als eine Gefährdung und erkennt die Fähigkeit jugendlicher Großstädter, derartige Widersprüche zu vereinigen.Google Scholar
  67. 67.
    In den Erziehungsabsichten Hamburger 23jähriger deutlich ausgeprägt.Google Scholar
  68. 68.
    Wilhelm Brepohl, Der Aufbau des Ruhrvolkes im Zuge der Ost-West-Wanderung, Recklinghausen 1948.Google Scholar
  69. 69.
    Svend Riemer, The Modern City, a.a.O., S. 250 ff. Er bringt Matriarchat und Patriarchat in Zusammenhang mit sozialem Status und Lokalisierung im Stadtraum.Google Scholar
  70. 70.
    Alexander Humphreys, New Dubliners, a.a.O.Google Scholar
  71. 71.
    Eugen Lupri, Contemporary Authority Patterns in the West German Family: A Study in Cross-National Validations, in: Journal of Marriage and the Family 31 (1969), S. 134–144. Hierhin gehört die interessante Hypothese von Elizabeth Bott, Family..., a.a.O.: Je partnerschaftlicher die Ehe, desto lockerer ist das Verwandtennetz geknüpft.CrossRefGoogle Scholar
  72. 72.
    Alexander Humphreys, New Dubliners, a.a.O., S. 249 f.Google Scholar
  73. 73.
  74. 74.
  75. 75.
    Ebd., S. 249: „a sequence of change“.Google Scholar
  76. 76.
    Vom INED-Institut; vgl. R. P. Mols, S. J., L’accroissement de la population de la France selon les régions et l’importance des agglomérations, in: Population 18 (1963), S. 263–295.CrossRefGoogle Scholar
  77. Guy Pourcher, Le peuplement de Paris, in: Population 18 (1963), S. 545ff.; sowie.CrossRefGoogle Scholar
  78. Alain Girard, Henri Bastide, Guy Pourcher, Mobilité géographique et concentration urbaine en France. Une enquête en province, in: Population 19 (1964), S. 227–266.CrossRefGoogle Scholar
  79. 77.
    Wie die Bereinigung der Geburtenbilanz oder die Einführung der Familie als Zähleinheit (1911 in Schottland, 1925 im Deutschen Reich).Google Scholar
  80. 78.
    Peter H. Mann, An Approach to Urban Sociology, London 1965.Google Scholar
  81. 79.
    Ernest W. Burgess, The Family in a Changing Society, in: Paul K. Hatt und Albert J. Reiss, Hrsg., Cities and Society, Glencoe, Ill., 1951, S. 482 ff.: Es habe nie so viele divergente Familientypen in einer Gemeinde gegeben; auch Noel Gist und L. A. Halbert (a.a.O., S. 399) postulieren eine Vielfalt der Familientypen von den Slums bis zu den Suburbs.Google Scholar
  82. 80.
    Vgl. die englische Literatur in Fußnote 51.Google Scholar
  83. 81.
    Ernest W. Burgess, a.a.O.; Bert N. Adams, Kinship..., a.a.O.Google Scholar
  84. 82.
    René König, in: Fischer Lexikon: Soziologie, Frankfurt/Main 1957, S. 78.Google Scholar
  85. 83.
    Helmut Schelsky, Wandlungen der deutschen Familie..., a.a.O.Google Scholar
  86. 84.
    Walter 0. Haseloff, Die Großstadt als menschliche Umwelt, in: Medizin und Städtebau (1956), S. 317 ff. Er betont Daseinssicherungen und Daseinschancen.Google Scholar
  87. 85.
    Peter H. Mann, An Approach..., a.a.O., S. 28 ff.; und Paul Hatt und Albert Reiss, Cities..., a.a.O.Google Scholar
  88. 86.
    Nach Noel Gist und L. A. Haibert, Urban Societies, a.a.O., S. 403.Google Scholar
  89. 87.
    Vgl. z. B. Arnos H. Hawley, Ecology and Human Ecology, in: Social Forces 22 (1944), S. 398–405.CrossRefGoogle Scholar
  90. 88.
    Außer den bereits angeführten Werken dieses Autors Paul Henry Chombart de Lauwe, Familie et habitation. Travaux du groupe d’ethnologie sociale, 2 Bde., Paris 1969.Google Scholar
  91. 89.
    Auf die sorgfältige Erziehung in den bürgerlichen Familien um die Jahrhundertwende hatte schon 1904 der Ethnologe Richard Thurnwald hingewiesen; für die bürgerlichen Mittelklassen in USA spricht Riemer, für die Dubliner Facharbeiter Humphreys davon, welche Sorgfalt auf das Fortkommen der Kinder verwandt wurde.Google Scholar
  92. 90.
    Louis Chevalier, Paris..., a.a.O., Kapitel V.Google Scholar
  93. 91.
    Ernest W. Burgess, The Family in a Changing Society, a.a.O., S. 455 und 489.Google Scholar
  94. 92.
    Svend Riemer, The Modern City, a.a.O., S. 238.Google Scholar
  95. 93.
    Zitiert bei René König, Soziologie der Familie, in: Arnold Gehlen und Helmut Schelsky, Hrsg., Soziologie, a.a.O., S. 149-151.Google Scholar
  96. 94.
    Wilhelm H. Riehl, Naturgeschichte..., a.a.O., S. 210.Google Scholar
  97. 95.
    Albert Humphreys, New Dubliners, a.a.O., S. 224; und Bert N. Adams, Kinship in an Urban Society, a.a.O.Google Scholar
  98. 96.
    Martin Irle, a.a.O. Die Erziehungsbedingungen in der Großstadt wurden von 40 Prozent der Stuttgarter für besser gehalten als sonstwo, von ebenso vielen für schlechter, von 12 Prozent für gleich gut. Die Verteilung zeigt die Ambivalenz der Beurteilung. Bevorzugte Wohnortgröße ist bei gebürtigen Stuttgartern die Großstadt (67 Prozent), bei gebürtigen Parisern: Paris (80 Prozent); vgl. Population 3 (1963), S. 558.Google Scholar
  99. 97.
    In einem noch unveröffentlichten Manuskript: Leopold Rosenmayr, Die junge Frau und ihre berufliche Zukunft.Google Scholar
  100. 98.
    Zuerst bei Alva Myrdal und Viola Klein, Women’s Two Roles, 2. Aufl. London 1966.Google Scholar
  101. 99.
    Population Profile, Juli 1969, S. 5; wir haben das auch bei Hamburger 23jährigen festgestellt.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1970

Authors and Affiliations

  • Elisabeth Pfeil
    • 1
  1. 1.HamburgDeutschland

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