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Die wirtschaftliche Bedeutung der Kleintierzucht

  • Johs. Schneider
Part of the Aus Natur und Geisteswelt book series (NAG, volume 604)

Zusammenfassung

Unter Kleintiere sind alle Nutztiere zu verstechen, die ohne größere Ausgabe für Ställe und Einrichtungen auch unter bescheidenen Derhältnissen gehalten werden können und doch noch einen beachtenswerten Nutzen bringen, z. B. Geflügel aller Art (Hühner, Enten, Gänse), Kaninchen, Ziegen, auch Schweine und Schafe, wobei ausschliesslich an die Einzelhaltung, die Aufzucht und Mast dieser größeren Dierbeiner gedacht wird. Die Kleintierzucht läßt sich aber nicht ohne weiteres verallgemeinern, sondern sie muß den gegebenen derhältnissen angepaßt werden. Wer ein Schwein halten und auffüttern kann, wird dieses dem Kaninchen vorziehen, weil das Schwein durch das bedeutend größere Zleidch- und Zettwachstum einen besseren Nutzen gewährt. Wer durch die örtlichen Derhältmsse gezwungen ist, sich aus ruhige Tiere zu beschrän.en, wird Kaninchen juchten. Wer nur eine begvenzte Zläche hat, wird eine kleine Hühnerrasse halten, wer genügend Auslauf und Zutter schaffen kann, dem bietet die Hühnerhattung zur Eiergewinnung, die Aufzucht von Jungtieren, die Mastentenzucht lohnende Arbeit, wer über Wiese und Wasser verfügt, wird mit der Gänsezucht Nutzen erztelen.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1922

Authors and Affiliations

  • Johs. Schneider
    • 1
  1. 1.Garten und KleintiechofLeipzigDeutschland

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