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Eine Kundgebung für die Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft

  • B.G. Teubner, Leipzig, Berlin
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Zusammenfassung

Von der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft, von den Aufgaben und Zielen, die sie sich setzt, den Aufwendungen, die hierzu für notwendig erachtet werden, ist in unserm Oktoberheft eingehend gehandelt. In einem an die deutschen Landwirte, Kaufleute, Gewerbetreibenden und Industriellen gerichteten Aufruf haben dann die Spitzenverbände des deutschen Wirtschaftslebens die deutsche Wirtschaft aufgefordert, der deutschen Wissenschaft durch Unterstützung ihrer Notgemeinschaft in diesen schweren Jahren zu helfen, und am 23. November hat in gleichem Bestreben der Reichsminister des Innern Abgeordnete und führende Männer der Wissenschaft und des öffentlichen Lebens zu einem Parlamentarischen Abend im Plenarsaal des Reichstags geladen, zu dem auch der Reichspräsident, der Reichskanzler, der Reichsfinanzminister, der preußische Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung und andere hohe Reichs- und Staatsbeamte erschienen waren. In seiner einleitenden Ansprache trat der Reichsminister des Innern nachdrücklich für die Notgemeinschaft ein. Nach ihm nahmen das Wort Adolf von Harnack über das Thema „Wissenschaft und Kultur“, Fritz Haber über „Wissenschaft und Wirtschaft“, Friedrich von Müller über „Wissenschaft und Volksgesundheit“. Zum Schluß sprach Staatsminister Dr. Schmidt-Ott als Vertreter der Notgemeinschaft, der Reichsregierung für ihre tätige und wirksame Förderung dankend.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1920

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  • B.G. Teubner, Leipzig, Berlin

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