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Einleitung

  • Woldemar Voigt
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Zusammenfassung

Daß die Kristalle durch ihre wunderbaren regelmäßigen und mannigfaltigen Formen, die häufig mit Durchsichtigkeit und schöner Farbe verbunden sind, die Aufmerksamkeit schon früh auf sich gezogen haben, ist sicher. Die Reste ältester Kulturen bezeugen es, daß man die Kristalle sammelte und sowohl in ihren ursprünglichen Formen, als auch geschliffen oder geschnitten künstlerisch verwertete. Der griechische Name „krystallos“ (Eis) scheint anzudeuten, daß im Altertum die Durchsichtigkeit und der Glanz der Strahlenbrechung für die Kristalle in höherem Grade charakteristisch gefunden wurde, als die Form. Auch gewisse andere Eigenschaften der Kristalle, wie z. B. ihre Spaltbarkeit nach gewissen Ebenen, sind unzweifelhaft sehr frühzeitig entdeckt und technisch verwertet worden.

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Literatur

  1. 1).
    Auf die Rolle, welche dieses System für die Entwicklung der Theorien im Gebiete der Kristallphysik spielt, habe ich schon vor langer Zeit (1890) erstmalig und dann wiederholt hingewiesen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

Authors and Affiliations

  • Woldemar Voigt

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