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Schluss

  • Martin Schips
Part of the Mathematisch-Physikalische Bibliothek book series (MAPHBI, volume 42)

Zusammenfassung

Aus den angeführten Beispielen geht hervor, daß die Mathematik auch in den biologischen Wissenschaften eine grundlegende Aufgabe zu erfüllen berufen ist. Man mag sich zum Problem des Lebens stellen, wie immer, sei es, daß man an der Möglichkeit einer restlosen Zurückführung des Lebens auf physikalische und chemische Vorgänge festhält, oder sei es, daß man dem Leben eine gewisse Eigengesetzlichkeit zuschreibt, — auf alle Fälle wird es die oberste Aufgabe biologischen Forschens bleiben, die bei den Lebenserscheinungen verwirklichten Gesetze quantitativ zu fassen und abzuleiten. Hierbei kann die Biologie so wenig wie die anderen Naturwissenschaften auf mathematische Formulierung und auf mathematische Denkweise verzichten.

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Literatur

  1. 1).
    Wundt, W., Vorlesungen über die Menschen- und Tierseele. 4. Aufl. Leipzig 1906, S. 56.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1922

Authors and Affiliations

  • Martin Schips
    • 1
  1. 1.ZürichSchweiz

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