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Mechanisch Bedingte Gesetzmässigkeiten im Inneren Bau der Organismen

  • Martin Schips
Part of the Mathematisch-Physikalische Bibliothek book series (MAPHBI, volume 42)

Zusammenfassung

Im ersten Teile war von der Festigung des lebenden Organismus die Rede, soweit diese von Einfluß ist auf die äußere Gestalt des Körpers; hier handelt es sich um den inneren, anatomischen Bau der Festigungsorgane, wobei vor allem gezeigt werden soll, ob und wieweit die Konstruktion des Skelettes der Tiere und des Festigungssystems der Pflanzen der Forderung genügt, mit geringstem Aufwand an Material eine möglichst große Festigkeit zu erreichen. Da nun unsere Technik das gleiche Ziel ständig vor Augen hat, ist zu erwarten, daß die statisch-mechanischen Gesetze, welche der Ingenieurtechnik zugrunde liegen, auch in der Konstruktion der Festigungsorgane der Lebewesen Anwendung finden. Diese Gesetze hier einzeln abzuleiten und darzulegen, ist natürlich nicht möglich; es muß genügen, die Prinzipien, soweit sie hier in Betracht kommen, kurz auseinanderzusetzen; die mathematischen Ableitungen sind den Lehrbüchern zu entnehmen.

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Literatur

  1. 1).
    Näheres über die Spongiosa in dem folgenden Abschnitt: Spannungstrajektorien.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1922

Authors and Affiliations

  • Martin Schips
    • 1
  1. 1.ZürichSchweiz

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