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Die Wiese

  • Vernhard Landsberg
  • W. B. Schmidt
Chapter
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Zusammenfassung

Bevor wir heute in das Freie wandern, wollen wir im Garten zwei interessante Bflanzen beobachten, die gerade blühen: die Berberiße und die Dsterluzei. Der erste Rame deutet an, daß man seinen Träger vor alters aus der Berberei eingeführt hat. Sier steht ein Berberißenstrauch (Berberis vulgaris, Abb. 52) in voller Blütenpracht. In schönen Bogen senkensich die blütenbeschwerten, mit eirunden Blättern beseßten Zweige. Goldgelb leuchten die reichblütigen Trauben. Rur wenn die Blüten noch in Knospen sind, steht der Traubenstiel aufrecht. Sobald sie sich öffnen, neigt er sich nach unten, so daß der Staub vor Berregnen geschüßt ist. Biele Znsekten, besonders Bienen, doch auch Fliegen und kleine Käfer umsummen den Strauch und kriechen an den Blütentrauben umher. Sie suchen süßen Honig und warden durch den eigentümlichen Duft der Berberiße herbeigelokt.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1921

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  • Vernhard Landsberg
  • W. B. Schmidt

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