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Abstecken von Übergangsbögen für Eisenbahnlinien

  • R. Seifert
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Zusammenfassung

Der unvermittelte Übergang einer Graden in einen Kreisbogen von endlichem Halbmesser entspricht gewöhnlich nicht den Forderungen des Eisenbahnbetriebes; die Krümmung muß vielmehr von \( \frac{1}{\rho } = \frac{1}{\infty } = 0 \) im Berührungspunkt allmählich und stetig auf \( \frac{1}{\rho } = \frac{1}{r} \) (wo r der verlangte Halbmesser des Kreisbogens) übergehen, damit die Fahrzeuge stoßfrei übergeführt werden. Der Übergangsbogen muß mit der Überhöhung der äußeren Schiene in Verbindung gesetzt werden. Um der Fliehkraft in Krümmungen entgegen zu wirken, wird die äußere Schiene um ein Maß z gegen die innere gehoben, so daß bei einer Spurweite s die Schienenköpfe in einer Neigung
$$\sin \alpha = \frac{z}{s}$$
(1.1)
zur Wagerechten liegen.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1923

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  • R. Seifert

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