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Der Altsprachliche Unterricht und der Kampf um die Humanistische Bildung

  • Gerhard Michaelis
  • Wilhelm Hartke
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Zusammenfassung

Wenn man den Offenherzigkeiten zahlreicher Schriftsteller und Künstler in ihren Lebenserinnerungen glauben darf, so bleibt das Verhältnis zwischen Autor und Verleger nicht immer ungetrübt. Der Grund ist klar. Er liegt in dem Widerstreit der Interessen, die sich zuweilen schwer vereinigen lassen, und an der menschlichen Selbstsucht. Aber es gibt auch sehr wohltuende Ausnahmen: zu diesen gehört Dr. Giesecke. Das muß ich nach einer über ein Vierteljahrhundert dauernden, nie unterbrochenen und oft sehr regen Verbindung heute aussprechen. Und er muß es sich schon, wenn auch Minerva invita, gefallen lassen, beim Eintritt in das letzte Lebensdrittel ein Wort der Anerkennung zu hören, die er verdient. Diese gründet sich nicht zum wenigsten auf die liebenswürdige, wahrhaft humane Art, die den Verkehr mit seinen Mitarbeitern bestimmt. Sein Heim in Leipzig und sein Sommersitz in Friedrichroda haben zahlreiche seiner Autoren gastlich beherbergt und neben den geschäftlichen auch rein menschliche Beziehungen anknüpfen lassen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1928

Authors and Affiliations

  • Gerhard Michaelis
  • Wilhelm Hartke

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